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Moderne Intensivmedizin

Die hochmoderne Interdisziplinäre Intensivstation des AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen ermöglicht eine optimale Versorgung aller intensivmedizinisch zu behandelnden Patienten und Patientinnen. Die Station verfügt über insgesamt 20 Beatmungsbetten, wobei zusätzlich vier Betten auf der Intermediate Care Station (IMC) in einem gesonderten Bereich vorgehalten werden.


Die organisatorische Leitung der Interdisziplinären Intensivstation und der IMC liegt bei Frau Dr. med. Elke Fortkamp-Schneider (Chefärztin der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin/Schmerzmedizin) und ihrem Stellvertreter, Herrn PD Dr. med. Thomas Butz (Chefarzt der Klinik für Kardiologie und kardiologische Intensivmedizin), die gemeinsam über die Weiterbildungsbefugnis im Bereich Intensivmedizin verfügen (24 Monate). In den letzten Jahren wurden zahlreiche ärztliche Kollegen auf der Station aus- und weitergebildet.

Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit 

Auf der Station werden sowohl operative Krankheitsbilder (Allgemeinchirurgie, Geburtshilfe, Gynäkologie, Gefäßchirurgie, Orthopädie, Plastische Chirurgie, Unfallchirurgie) als auch internistische, kardiologische, neurologische sowie psychiatrische Krankheitsbilder behandelt, wobei die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin/Schmerzmedizin, die Klinik für Kardiologie und kardiologische  Intensivmedizin, die Klinik für Innere Medizin (Chefarzt Dr. med. Klaus Becker) sowie die Klinik für Neurologie (Chefarzt Prof. Dr. C. Weimar) als bettenführende Kliniken der Interdisziplinären Intensivstation engmaschig zusammenarbeiten.

Besondere Behandlungsschwerpunkte unserer interdisziplinären Intensivstation sind:

  • Interdisziplinäre Versorgung intensivmedizinischer Krankheitsbilder
  • Perioperative intensivmedizinische Behandlung
  • Intensivbehandlung bei Multiorganversagen
  • Intensivbehandlung bei akutem Nieren- und Lungenversagen
  • Intensivbehandlung bei akuten Störungen des zentralen Nervensystems
  • Intensivbehandlung bei Schockzuständen, Sepsis und SIRS
  • Intensivmedizinisches Monitoring und Behandlung nach Trauma
  • Gebietsbezogene Arzneimitteltherapie
  • Krankenhaushygienische und organisatorische Aspekte der Intensivmedizin

    Im klinischen Alltag und im Rahmen der Weiterbildung werden folgende Kenntnisse und Fertigkeiten in speziellen Untersuchungs- und Behandlungsverfahren angewendet und vermittelt:
     
  • Kardiopulmonale Wiederbelebung (hausinternes Reanimations-Team)
  • Alle gängigen und innovativen Analgesie- und Sedierungsverfahren
  • Punktions-, Katheter- und Drainagetechniken einschließlich radiologischer Kontrollen
  • Invasive und nichtinvasive Beatmungsformen einschließlich Beatmungsentwöhnung (Weaning)
  • Diagnostische und therapeutische Bronchoskopien (inkl. Tracheotomie)
  • Enterale und parenterale Ernährung
  • Infusionstherapie und Therapie mit Blutprodukten
  • Anwendung extrakorporaler Organersatz-/-unterstützungsverfahren
  • Indikationsstellung zur extrakorporalen Zirkulation (Herz-Lungen-Maschine) in Kooperation mit der Klinik für Thorax- und Kardiovaskuläre Chirurgie am Universitätsklinikum Essen
  • Therapeutische Hypothermie nach kardiopulmonaler Reanimation bei Herzkreislaufstillstand (u.a. Thermoguard)
  • Invasives hämodynamisches Monitoring mit differenzierter Katecholamintherapie 
Dr. med.

Elke Fortkamp-Schneider

Chefärztin der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
PD Dr. med.

Thomas Butz

Chefarzt der Klinik für Kardiologie und kardiologische Intensivmedizin

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Wilhelmstr. 34
D-46145 Oberhausen
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