Posttraumatische Belastungsstörung
Traumafolgestörungen verstehen und behandeln
Belastende Erfahrungen können lange nachwirken und das Leben im Alltag stark beeinflussen. Mit evidenzbasierten, traumafokussierten Therapien unterstützen wir Sie dabei, Erlebtes behutsam aufzuarbeiten, Symptome zu lindern und Schritt für Schritt wieder mehr Stabilität zu gewinnen.
Wenn Belastendes nachwirkt
Traumafolgestörungen können nach schweren oder überwältigenden Erfahrungen entstehen. Sie zeigen sich bei jedem Menschen unterschiedlich und können das Erleben, Fühlen und Handeln im Alltag auf vielfältige Weise beeinflussen.
Zu den Traumafolgestörungen gehören unter anderem die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und dissoziative Störungen.
Wie sich Traumafolgestörungen äußern können
Eine PTBS kann zum Beispiel verbunden sein mit:
- wiederkehrenden belastenden Erinnerungen
- starker innerer Anspannung
- dem Vermeiden von Situationen oder Reizen, die an das Erlebte erinnern
Dissoziative Störungen können sich unter anderem zeigen durch:
- Erinnerungslücken
- Entfremdungsgefühle
- Veränderungen der Bewusstseinswahrnehmung
- Störungen der Körperwahrnehmung
Unser Behandlungsansatz
Mit evidenzbasierten, traumafokussierten Therapien begleiten wir Sie dabei, belastende Erfahrungen behutsam aufzuarbeiten. Dabei orientieren wir uns an wissenschaftlich fundierten Verfahren und an Ihrer persönlichen Lebenssituation.
Ziel der Behandlung ist es,
- belastende Symptome zu verringern
- Vermeidungsverhalten schrittweise abzubauen
- die eigene Belastbarkeit zu stärken
- mehr Sicherheit im Alltag zu gewinnen
- die Alltagsbewältigung nachhaltig zu verbessern
Gemeinsam zu mehr Stabilität
Unser Anliegen ist es, Sie auf Ihrem Weg achtsam und wertschätzend zu begleiten. Die Behandlung soll Ihnen helfen, wieder mehr Zugang zu den eigenen Ressourcen zu finden und den Alltag mit mehr Stabilität und Sicherheit zu gestalten.