17.04.2018 | AMEOS Klinikum Osnabrück

Schauplatz Gertrudenberg und die Psychologie der Romanhelden und Bösewichte – Krimilesung mit H.S. Noelke im AMEOS Klinikum Osnabrück

Heinrich Stefan Noelkes Krimiheld Hero Dyk ist Osnabrücker durch und durch und ermittelt in der Hasestadt – meistens gemeinsam mit seiner Haushälterin Svetlana und seinem Freund, dem Polizisten Karl Heeger.

In „Tod an der Hase“ spielt auch das Gelände der Psychiatrie am Gertrudenberg eine große Rolle. Bei den Recherchen hat Noelke damals Dr. Uwe Kinzel – Chefarzt und stellvertretender Ärztlicher Direktor am AMEOS Klinikum Osnabrück - besucht und von ihm einen Einblick an das Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie erhalten.

Grund genug, den Autor mittlerweile zum zweiten Mal an den Schauplatz seines Krimis einzuladen und gemeinsam eine inszenierte Lesung stattfinden zu lassen. Dieses Mal im Rahmen des 150–Jährigen Jubiläumsjahres.

„Vor 150 Jahren ist nicht nur die Psychiatrie am Gertrudenberg gebaut worden, sondern auch der erste Kriminalroman als Buch...

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09.03.2018 | AMEOS Klinikum Osnabrück

Neues Angebot im Suchtmedizinischen Zentrum am AMEOS Klinikum Osnabrück

Ab März bietet die offene Station S3 die niederschwellige qualifizierte Entgiftung, insbesondere von Beikonsum bei bestehender Substitution.  weiterlesen

23.01.2018 | AMEOS Klinikum Osnabrück

Von Papenburg nach Neuruppin - AMEOS Klinikum Osnabrück läutet mit Ausstellungseröffnung 150-jähriges Jubiläum der Psychiatrie am Gertrudenberg ein

Das 150-jährige Jubiläum der Psychiatrie am Gertrudenberg ist mit der Eröffnung einer bemerkenswerten Ausstellung eingeläutet worden. Unter dem Titel „Von Papenburg nach Neuruppin“ sind im Treffpunkt für Kunst und Kultur (Gertrudenring 5) im AMEOS Klinikum Osnabrück bis zum 15. März Werke der Berliner Künstlerin Hannah Bischof zu sehen. In 13 Gemälden und elf Schwarzweißfotografien spürt sie dem Leben ihrer Großmutter nach, die aus Papenburg stammt und als Opfer der „T4-Aktion“ der Nationalsozialisten - der systematischen Ermordung von Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen in den Jahren 1940 bis 1945 - mit nur 42 Kilo Gewicht in Neuruppin den Hungertod stirbt.  weiterlesen

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