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  • Heilsame Grenzerfahrungen in der Klettertherapie
     
    Barbara Forster, Redakteurin Passauer Neue Presse, begleitete Dr. Maike Gwinner, Chefärztin der Eltern/Kind-Akutstation im AMEOS Klinikum Inntal, und Djubin Mansoob, Klettertherapeut, in die Kletterhalle Biwak 2 in Simbach am Inn, um das therapeutische Klettern kennenzulernen. Lesen Sie hierzu den ausführlichen Artikel "Heilsame Grenzerfahrungen" in der PNP am 25. Januar 2018.
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  • Neuer Ärztlicher Direktor und zwei Ernennungen zum Chefarzt
     
    Die Geschäftsleitung der AMEOS Klinika Inntal hat Dr. med. Antal Szalay, Chefarzt im AMEOS Reha Klinikum Inntal seit Februar 2017, zum Ärztlichen Direktor ernannt. Der Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie löst damit den bisherigen Ärztlichen Direktor, Prim. Univ.-Prof. Dr. med. Marius Nickel, ab, der die Funktion seit Mitte 2011 inne hatte und weiterhin Ärztlicher Direktor der AMEOS Klinika im steiermärkischen Bad Aussee ist.
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  • Mit dem Fahrrad zum Hauptgewinn
     
    Seit 2001 gibt es in Bayern die AOK-Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Bereits zwei Jahre später wurde das erfolgreiche Konzept auch auf Bundesebene umgesetzt. Rund 60.000 Menschen sind in diesem Jahr allein in Bayern dem Aufruf gefolgt und haben zwischen dem 1. Mai und Ende August ca. 18 Millionen Kilometer auf der Strecke gelassen.
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  • Jobmesse für den beruflichen Einstieg
     
    Mehr als 220 Studenten informierten sich Ende Oktober im European Campus Rottal-Inn (ECRI) in Pfarrkichen bei einer Jobmesse über ihre beruflichen Einstiegschancen. Weiterhin nutzten 45 Schüler der Fach- und Berufsoberschule in der Beruflichen Oberschule Pfarrkirchen die Veranstaltung, um Kontakte für Praktika zu knüpfen.
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  • KoKi-Netzwerk frühe Kindheit besucht AMEOS Klinikum Inntal
     
    Rund 20 Beratungsfachkräfte des KoKi-Netzwerkes frühe Kindheit im Landkreis Rottal Inn informierten sich im AMEOS Klinikum Inntal über die medizinisch-therapeutische Konzeption der Eltern/Kind Akutstation. Der Name KoKi steht für „Koordinierende Kinderschutzstelle“ und entstand aus einem Förderprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Integration.
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