Im AMEOS Reha Zentrum Oberhausen trifft fachliche Exzellenz auf eine besondere Unternehmenskultur. Der Sportwissenschaftler Jan Roßkothen gibt Einblicke in einen Klinikalltag, der von interdisziplinärer Zusammenarbeit und einer tiefen persönlichen Motivation geprägt ist.
Der Weg von der Theorie in die klinische Praxis führt oft über klassische Stationen. Für Jan Roßkothen begann dieser Weg im AMEOS Reha Zentrum Oberhausen bereits während seines Studiums der Sportwissenschaft im Rahmen eines Praktikums. Die dort gesammelten positiven Erinnerungen waren nach dem Abschluss der ausschlaggebende Punkt, sich für eine feste Stelle im Haus zu bewerben.Trotz der Vertrautheit aus der Praktikumszeit beschreibt er die ersten Tage als eine Mischung aus Vorfreude und Nervosität, die dank der Unterstützung des Kollegiums schnell einem sicheren Gefühl wich.
Mehr als nur ein Job: Motivation durch Bewegung
Was motiviert einen Sportwissenschaftler in der klinischen Rehabilitation? Für Jan Roßkothen ist es der Gedanke, Menschen durch sein erworbenes Wissen und seine Erfahrungen aktiv auf
dem Weg zurück in ein mobiles, selbstbestimmtes Leben zu unterstützen. Es ist dieser Moment, wenn Patienten Fortschritte machen und das Gefühl gewinnen, wieder gut aufgehoben zu sein. In der orthopädischen und kardiologischen Rehabilitation leistet das Zentrum damit einen unverzichtbaren Beitrag für die Menschen in Oberhausen und der näheren Umgebung.
Ein Team, das sich ergänzt
In der modernen Rehabilitation ist der Behandlungserfolg untrennbar mit der Qualität der Zusammenarbeit verknüpft. Roßkothen beschreibt den Arbeitsalltag als ein Gefüge, in dem die Grenzen zwischen den Berufsgruppen nicht durch starre Hierarchien definiert werden. Stattdessen findet der Austausch multidirektional statt. Die offene und herzliche Art im Team sorgt dafür, dass sich persönliche Stärken und Schwächen ideal ergänzen.
Jan Roßkothen hebt dabei besonders hervor, dass er die Zusammenarbeit auf Augenhöhe und die Wertschätzung untereinander angesichts der Größe des Standortes für nicht selbstverständlich hält. In seinen Augen stellt dieser respektvolle Umgang eine echte Besonderheit dar, die den Arbeitsalltag jeden Tag aufs Neue bereichert.
Lebendigkeit statt Monotonie
Trotz geregelter Arbeitszeiten gleicht kaum ein Tag dem anderen. Die Vielfalt der Aufgabenbereiche sowie der stetige Kontakt zu den unterschiedlichsten Charakteren wirken einer möglichen Monotonie gezielt entgegen. Ob durch den intensiven Austausch im Kollegium oder gezielte interne Weiterbildungsmöglichkeiten – die Chancen zur persönlichen und fachlichen Entwicklung sind vielfältig.
Eine klare Empfehlung
Für Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftler und alle weiteren Fachkräfte, die aktuell überlegen, Teil des Teams am AMEOS Reha Zentrum Oberhausen zu werden, findet Jan Roßkothen deutliche Worte. Er rät dazu, die Chance zu nutzen und sich im Rahmen einer Hospitation selbst ein Bild zu machen. Seine Bilanz fällt eindeutig aus: Wer sich für eine Stelle in der Rehabilitation entscheidet, den erwartet ein herzliches Team, eine angenehme Atmosphäre, flache Hierarchien und abwechslungsreiche Aufgaben. „Komm vorbei und überzeug dich selbst davon!“, lautet seine Einladung an potenzielle neue Kolleginnen und Kollegen.
