Der AMEOS Kunstpreis

„Die Kunst ist entscheidend, nicht die Erkrankung"
Lübecker Nachrichten 

Der AMEOS Kunstpreis ist ein überregionales Projekt der AMEOS Gruppe, mit dem sie sich im Bereich der Kunst und Kulturförderung engagiert.

Die Veranstaltung bietet einen Einblick in die Arbeit der psychiatrischen Einrichtungen. Sie geben aber auch Menschen mit seelischen Erkrankungen und/oder geistiger Einschränkung, die Möglichkeit, die Unterstützung und den professionellen Rahmen sich durch ihre Kunst einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen.

Der künstlerische Dialog jenseits von Behinderung und Nicht-Behinderung baut Brücken zwischen 'drinnen' und 'draußen'. Er gibt Einblicke in neue Sichtweisen und eröffnet Perspektiven im Umgang miteinander.

Durch diese Form der Anerkennung und Wertschätzung des Einzelnen übernimmt AMEOS gesellschaftliche Verantwortung.

Interessenten wenden sich bitte an: Anke Kessenich, Tel. +49 4561 611 4425 oder per E-Mail: kunst@ameos.de. Weitere Informationen über die Historie des Kunstpreises finden Sie hier. 

 

Wie entstand die Idee zum AMEOS Kunstpreis

Wie entstand die Idee zum AMEOS Kunstpreis

Die Idee zum AMEOS Kunstpreis entwickelte sich aus einem seit 2003 jährlichen stattfindenden Bilderwettbewerb, den das Hans-Ralfs-Haus für Kunst und Kultur in Neustadt i. H.  mit den Arbeiten der künstlerisch tätigen Bewohnern und Patienten der AMEOS Einrichtungen in Holstein durchführte. Jeder und Jede konnte hierzu Arbeiten einreichen, die im Rahmen einer Ausstellung im Hans Ralfs-Haus gezeigt wurden.

Von 2003 – 2005 wurden zwölf Preisträger durch eine Publikumsbefragung ermittelt und ihre jeweiligen Bilder in einem Jahreskalender reproduziert. In den Folgejahren erhielten die drei ersten Preisträger hochwertige Sachpreise.

Ab 2008 wurde der Kunstpreis dann in der heutigen Form für alle AMEOS Einrichtungen deutschlandweit geöffnet. Er richtet sich an künstlerisch tätige Patienten und Bewohner mit seelischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen.

Das Projekt AMEOS Kunstpreis besteht aus der Ausschreibung zum Wettbewerb, der Vorauswahl der Teilnehmer, der Eröffnungs-Ausstellung im Hans-Ralfs-Haus in Neustadt, der Auswahl der Preisträger durch eine unabhängige Jury aus dem Bereich Kunst und Kultur, der öffentlichen Preisvergabe und der anschließenden Wanderausstellung an verschiedene Standorte in ganz Deutschland.

Die Anzahl der Teilnehmer/innen am Wettbewerb hat sich im Verlauf der Jahre stetig gesteigert. Die positive Resonanz der Öffentlichkeit war von Anbeginn sehr hoch und konnte ebenfalls über die Jahre verstärkt werden.

Die gut organisierten Veranstaltungen bieten einen Einblick in die Arbeit der psychiatrischen Einrichtungen. Sie geben aber auch Menschen mit seelischen Erkrankungen und/oder geistiger Einschränkung, die Möglichkeit, die Unterstützung und den professionellen Rahmen sich durch ihre Kunst einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen.

Der künstlerische Dialog jenseits von Behinderung und Nicht-Behinderung baut Brücken zwischen „drinnen“ und „draußen“. Er gibt Einblicke in neue Sichtweisen und eröffnet Perspektiven im Umgang miteinander.

Durch diese Form der Anerkennung und Wertschätzung des Einzelnen übernimmt AMEOS gesellschaftliche Verantwortung.

AMEOS Kunstpreis 2021

AMEOS Kunstpreis 2021

AMEOS Kunstpreis 2021: Ich bin einzigartig – genau wie du! Die Preise sind vergeben!

Groß und beeindruckend war das Interesse der Besucher*innen an der ersten digital präsentierten AMEOS Kunstpreis Ausstellung 2021, die bereits zum sechsten Mal im Hans-Ralfs-Haus für Kunst und Kultur in Neustadt stattfand.

Mit großer Spannung wurde dem Urteil der hochkarätig besetzten Jury entgegengefiebert.

Diese hatte sich bereits im März unter Corona Bedingungen mit Maske und Abstand zusammengefunden und die insgesamt 64 Werke für die Ausstellung ausgewählten Werke von künstlerisch tätigen Patient*innen und Bewohner*innen aus 11 AMEOS Einrichtungen in ganz Deutschland gesichtet.

Insgesamt waren die renommierten Juroren Martina Feldmann, Barbara Leonhard, Saskia De Kleijn, Peter Fischer und Elmar Gehlen beeindruckt vom Gesamtniveau der Ausstellung sowie der ernsthaften und ausdruckstarken Umsetzung des diesjährigen Themas  „Ich bin einzigartig – genau wie Du!“, dem handwerklichen Können und der Originalität der Werke. Zwei Stunden lang wurde trotz Distanz leidenschaftlich diskutiert, abgewogen, argumentiert und am Ende wie folgt entschieden:

1.Platz: „Augen – Blick – Ich“ von Nele Lompe aus dem AMEOS Krankenhaus Osnabrück

Begründung der Jury: „Das Gesicht zeigt 8 Augen und drei Ohren und ist umgeben von sich schlängelnden, krausen Haaren. Der Kopf sitzt auf schmalen Schultern, die Haare umgeben ihn in voluminösem Ausmaß. Es ist eine filigrane, spielerische Komposition, die ausschließlich mit Kugelschreiber gezeichnet ist und mit einem akribischen und sicheren Strich aufs Blatt gebracht wurde. Die Künstlerin ist gewissermaßen mit dem Strich spazieren gegangen und hat mit dieser Technik den größtmöglichen Ausdruck gefunden.

Der Kopf mit den vielen Augen spiegelt sowohl die Einzigartigkeit als auch die Vielfältigkeit eines Menschen wider. Das Bild beinhaltet einen Spannungsbogen zwischen Suchen und Finden.

Die Darstellung weist widersprüchliche Charaktereigenschaften wie Stärke, Schwäche oder Unsicherheit auf. Das Gesicht zeigt geradezu eine sympathische Schüchternheit.

Neben dem Heroischen und Kraftvollem, das man braucht, um zu überleben, ist hier jemand, der sich den Anforderungen stellt, ganz ohne Aggressivität. Hier wird jemand schwach und gleichzeitig stark dargestellt. Dieser Mensch traut sich, so zu sein wie er bzw. sie ist.

Der Bildtitel verdeutlicht, auch in seiner Schreibweise, genau das Dargestellte: Augen – Blick –Ich: In jedem Augenblick, egal wie es mir geht und wie ich drauf bin, bin ich ICH: Vielfältig und Einzigartig!

Ein sehr gut gemachtes, facettenreiches Werk in einer außergewöhnlichen Technik!“

 

2.Platz: „Das Theodizee-Problem“ von Marko K. aus dem AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Ueckermünde

Begründung der Jury: „Dargestellt sind Kopf- und Schulterbereich einer vermutlich weiblichen Figur in Seitenansicht. Die Figur trägt eine blaue Kappe auf dem Kopf, Schulter und Hals umgibt eine Art starres Gerüst oder Gitter, feinere Linien umfassen die hintere Kopfhälfte. Von den Augen aus verlaufen zwei gerade hellblaue Strahlen in die obere rechte Bildhälfte. Vom Hinterkopf aus verlaufen einige sich schlängelnde feine Linien diagonal dazu in die linke untere Bildhälfte.

Die Komposition des Bildes mit der Platzierung der Figur in der Mitte und den diagonal verlaufenden Linien besitzt eine große Dynamik und nimmt uns gleich für sich ein.

Das mit Wachsstiften gemalte Bild ist technisch gut gemacht und weist eine sehr genaue und gut gewählte Farbkomposition mit grafischen Elementen und sehr feinen Nuancen auf.

Auf der linken Bildseite – im Rücken der Figur – befinden sich eher dunkle Farben und unsichere Striche. Auf der rechten Bildseite – vor der Figur – hellere Farben, an einen Sonnenaufgang erinnernde Farbverläufe, sowie die starren, hellblauen Strahlen, die eine feste Verbindung von den Augen nach oben in die obere Bildhälfte herstellen.

In Verbindung mit dem Titel bekommt das Bild einen gewissen Ausdruck von Religiosität: Die Person geht trotz der sie umgebenden leidvollen Welt, im festen Glauben an einen allmächtigen Gott, mit erhobenen Haupt ihren Weg in eine vielleicht bessere Zukunft.

Der fast naiv kindlich anmutende Malstil, steht in faszinierender Weise im starken Kontrast zur hoch philosophischen Aussage des Bildes!“

3. Platz: „Entdecke mich“ von Hedwig Pohlgeers aus dem AMEOS Krankenhaus Osnabrück

Begründung der Jury: „Zu sehen ist ein sehr malerisches Bild auf Presspappe mit einer deutlichen Trennlinie im unteren Drittel. Direkt entlang der Trennlinie ballen sich dunkelviolette Farbtupfer, darüber und darunter zeigen sich Farbverläufe nach oben und unten, jeweils von gelb-orange hin zu hell- und dunkelblau. Der Farbauftrag besteht aus vielen lasierten Schichten.

Das Bild ist kompositorisch sehr gut aufgebaut und gut durchdacht. Die Flächen oberhalb und unterhalb der Trennlinie scheinen sich zu spiegeln. Dadurch wird die vermeintliche Trennlinie zur Horizontlinie, darüber der vom Abendrot angestrahlte Himmel, darunter das Wasser, in dem sich der Himmel spiegelt. 

Doch bei genauerer Betrachtung erkennt man deutliche Abweichungen. Nichts in diesem Bild ist genau zu erkennen und greifbar. Alles ist nur angedeutet. So ist auch die Spiegelung keine exakte Spiegelung. Die scheinbare Landschaft wirkt geheimnisvoll und lädt zum Suchen ein. Dabei lässt sie offen, ob man sich in ihr verliert oder findet.

An der Horizontlinie scheint sich in den geballten violetten Farbflächen etwas zu verbergen, so dass der Betrachtende genau hingucken muss, um es zu entdecken. Tut er das aber, so ist er in der Lage, vielleicht die Einzigartigkeit in der Masse zu erkennen.

Dieses Bild hat eine deutliche Botschaft. Es fordert uns bereits durch seinen Titel <em>Entdecke mich</em> auf, genau hinzusehen und sich auf die Suche zu begeben, um die Einzigartigkeit, das Besondere, eines Jeden in der Masse zu finden. Es gibt diese Einzigartigkeit, auch wenn man sie nicht immer gleich erkennen kann. Denn weil sie vielfältig ist und nicht immer perfekt. Selbst der Malgrund, die Presspappe, scheint brüchig und ist an den Ecken und Rändern beschädigt. Nichts ist perfekt – alles ist einzigartig. Ein spannendes Bild mit großer Aussagekraft, die sich sowohl inhaltlich als auch malerisch zeigt.“

Auch die zahlreichen Besucher*innen konnten entweder per Klick im Internet oder vor Ort mit Hilfe eines Stimmzettels ihren Favoriten wählen und den Publikums-Liebling 2021 bestimmen. Mit knappem Vorsprung gewann erstmalig in der Geschichte des AMEOS Kunstpreises das von der Jury ebenfalls prämierte Werk „Augen – Blick – Ich“ von Nele Lompe aus dem AMEOS Krankenhaus Osnabrück, dicht gefolgt von „Höre in meine innere Welt“ von Maike Rittmeier aus dem AMEOS Klinikum Preetz.

Im Anschluss gehen 50 ausgewählte Werke im Rahmen einer Wanderausstellung auf Reisen und machen im Juli Station in Lübeck. Im November sind sie dann in Schleswig zu sehen.

Digitaler Ausstellungsrundgang und Preisverleihung unter www.ameos.eu/kunstpreis2021

Anke Kessenich & Dr. Katja Watermann

AMEOS Kunstpreis 2018

AMEOS Kunstpreis 2018

Zitat: „Beeindruckende Werke beim fünften AMEOS Kunstpreis“
Der Reporter 2.5.18

80 Kreative aus 16 teilnehmenden AMEOS Einrichtungen haben sich mit insgesamt 170 Arbeiten am fünften Kunstpreis-Wettbewerb beteiligt. Zur Teilnahme ausgewählt wurden 73 Künstler mit jeweils einem Werk.

Die Preisträger wurden während der großen Abschlussveranstaltung im Hans Ralfs-Haus am 27. April 2018 bekannt gegeben und erhielten von Katja Watermann und Anke Kessenich, den Organisatorinnen des Kunstwettbewerbes, ihre Preise und Urkunden.

Die Preisträger des AMEOS Kunstpreises 2018:

1. Platz: „o.T.“, Ivana Zikova-Klippel, AMEOS Klinikum Osnabrück

2. Platz: „F32.3“, Katharina Sievers, AMEOS Klinikum Hameln

3. Platz: „ Am Anfang ist die Quelle“, Alesja Kaplunova, AMEOS Klinikum Kiel

Der Publikumspreis ging an:

„Hulk“, D. W. AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Neustadt in Holstein

Teilnehmende Einrichtungen:

  • AMEOS Klinikum Anklam
  • AMEOS Klinikum Bernburg
  • AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen
  • AMEOS Klinikum Eutin
  • AMEOS Klinikum Haldensleben
  • AMEOS Klinikum Hameln
  • AMEOS Eingliederung Heiligenhafen
  • AMEOS Klinikum Kiel
  • AMEOS Klinikum Lübeck
  • AMEOS Pflege Meßstetten
  • AMEOS Eingliederung Neustadt
  • AMEOS Klinikum Neustadt
  • AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Neustadt
  • AMEOS Pflege Neustadt
  • AMEOS Klinikum Osnabrück
  • AMEOS Eingliederung Gut Neuhof Petershagen
  • AMEOS Klinikum Preetz
  • AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Ueckermünde
  • AMEOS Klinikum Kaiserstuhl Vogtsburg

Die Mitglieder der Jury waren:

  • Dr. Thorsten Rodiek, ehemaliger Museumsdirektor der Kunsthalle St. Annen, Kulturstiftung der Hansestadt Lübeck
  • Anja Es, Künstlerin, Performerin und Galeristen, Timmendorfer Strand
  • Elmar Gehlen, Künstler, Schauspieler, Bühnenbildner und Regisseur, Neustadt
  • Martina Feldmann, Künstlerin und Kostümbildnerin, Neustadt
  • Rolf Ohst, Künstler, Travemünde
AMEOS Kunstpreis 2015

AMEOS Kunstpreis 2015

„Von einzigartiger Magie“
Der Eppendorfer 

89 Kreative aus 21 teilnehmenden AMEOS Einrichtungen haben sich mit insgesamt 183 Arbeiten am vierten Kunstpreis-Wettbewerb beteiligt. Zur Teilnahme ausgewählt wurden 70 Künstler mit jeweils einem Werk.

Die Preisträger während der großen Abschlussveranstaltung am 3. Dezember 2015 im Hans Ralfs-Haus, wo alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen unter großer Publikumsbeteiligung einen Ausstellungskatalog und eine Urkunde erhielten.

Die Preisträger des AMEOS Kunstpreises 2015:

1. Platz: "Horizonte", Eva Oetken, AMEOS Klinikum Osnabrück

2. Platz: "Fische im Reigen im Netz", Ingrid Deventer, AMEOS Klinikum Osnabrück

3. Platz: ""Poesie des Alltags", Alesja Kaplunova, AMEOS Klinikum Kiel

Der Publikumspreis ging an: Eva Oetken, "Stummes Leuchten", AMEOS Klinikum Osnabrück

Teilnehmende Einrichtungen

  • AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen
  • AMEOS Tagesklinik Eutin
  • AMEOS Klinikum Seepark Geestland
  • AMEOS Eingliederung Grömitz
  • AMEOS Klinikum Haldensleben
  • AMEOS Klinikum Hameln
  • AMEOS Eingliederung Heiligenhafen
  • AMEOS Klinikum Hildesheim
  • AMEOS Klinikum Kiel
  • AMEOS Eingliederung HORIZON Kiel
  • AMEOS Klinikum Lübeck
  • AMEOS Pflegehaus am Pfarrbaum Meßstetten
  • AMEOS Klinikum Neustadt
  • AMEOS Eingliederung Neustadt
  • AMEOS Pflege Neustadt
  • AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Neustadt
  •  AMEOS Klinikum Osnabrück
  • AMEOS Eingliederung Sierksdorf
  • AMEOS Klinikum Ueckermünde
  • AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Ueckermünde
  • AMEOS Klinikum Kaiserstuhl Vogtsburg

Die Mitglieder der Jury waren:

  • Martina Feldmann, Künstlerin und Kostümbildnerin, Neustadt / Köln
  • Elmar Gehlen, Künstler, Schauspieler, Regisseur und Bühnenbildner, Neustadt / Köln
  • Jos de Kleijn, Künstler, Kunstlehrer und Galerist, Göhl i.H.
  • Dr. Thorsten Rodiek, Direktor der Kunsthalle St. Annen, Kulturstiftung der Hansestadt Lübeck
  • Ekkehard Neumann, Künstler und Vorsitzender des Westdeutschen Künstlerbundes e.V., Münster
AMEOS Kunstpreis 2012

AMEOS Kunstpreis 2012

„AMEOS kürt seine Künstler – Niveau der Werke hat sich erneut gesteigert“
Der Reporter, 14.11.2012

Beim dritten Kunstwettbewerb haben sich 92 Kreative aus 22 teilnehmenden AMEOS Einrichtungen beteiligt und insgesamt 248 Arbeiten eingereicht. Ausgewählt wurden 93 Exponate, von jedem Künstler ein Werk.

Die Preisträger wurden während der großen Abschlussveranstaltung im Hans Ralfs-Haus bekannt gegeben und erhielten von Michael Dieckmann, COO AMEOS Vorstand Zürich, sowie von Katja Watermann und Anke Kessenich, den Organisatorinnen des Kunstwettbewerbes ihre Preise und Urkunden.

Die Preisträger des AMEOS Kunstpreises 2012:

1. Platz: "Wo ist das Lachen geblieben", Burkhard Warnecke, AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen

2. Platz: "Masken", M.B., Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Neustadt

3. Platz: ""Farben erfreuen mich - trotzdem friert die Seele", Monika Hoffmann, AMEOS Klinikum Osnabrück

Der Publikumspreis ging an: Eva Oetken, "Stummes Leuchten", AMEOS Klinikum Osnabrück

Beteiligt haben sich folgende Einrichtungen:

  • AMEOS Klinikum Anklam
  • AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen
  • AMEOS Eingliederung Grömitz
  • AMEOS Klinikum Haldensleben
  • AMEOS Klinikum Hameln
  • AMEOS Pflegeeinrichtung Heiligenhafen
  • AMEOS Eingliederung Heiligenhafen
  • AMEOS Klinikum Hildesheim, Psychiatrische Tagesklinik
  • AMEOS Klinikum Hildesheim
  • AMEOS Klinikum Horizon Kiel
  • AMEOS Klinikum Lübeck
  • AMEOS Eingliederung Neustadt
  • AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Neustadt
  • AMEOS Pflegeeinrichtung Neustadt
  • AMEOS Klinikum Osnabrück
  • AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Osnabrück
  • AMEOS Eingliederung Gut Neuhof Petershagen
  • AMEOS Eingliederung Sierksdorf
  • AMEOS Pflegehaus Silberdistel Stetten
  • AMEOS Klinikum Ueckermünde
  • AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Ueckermünde
  • AMEOS Pflegehaus Christophorus Ueckermünde

Die Mitglieder der Jury waren:

  • Fred Ahrens, Künstler und Vorsitzender des Fördervereins Bildende Kunst Ostholstein e.V., Eutin
  • Martina Feldmann, Künstlerin und Kostümbildnerin, Neustadt /Köln
  • Elmar Gehlen, Künstler, Schauspieler, Regisseur und Bühnenbildner, Neustadt/Köln
  • Ena Klopp, Kunstwissenschaftlerin und freischaffende Künstlerin, Hamburg
  • Dr. Thorsten Rodiek, Direktor der Kunsthalle St. Annen, Kulturstiftung der Hansestadt Lübeck
AMEOS Kunstpreis 2010

AMEOS Kunstpreis 2010

Die steigenden Teilnehmerzahl und die wachsende Qualität der Bilder und Objekte beeindrucken“
Der Reporter, 13.11.2010

68 Kreative aus 13 teilnehmenden AMEOS Einrichtungen haben sich mit insgesamt 249 Arbeiten am zweiten Kunstpreis-Wettbewerb beteiligt. 116 ausgewählte Exponate wurden ausgestellt.

Die Preisträger wurden während der großen Abschlussveranstaltung im Hans Ralfs-Haus bekannt gegeben und erhielten von Michael Dieckmann, COO, Vorstand der AMEOS Gruppe Zürich sowie von Anke Kessenich und Katja Watermann, den Organisatorinnen des Kunstwettbewerbes, ihre Preise und Urkunden.

Die Preisträger des AMEOS Kunstpreises 2010:

1. Platz: "Haus 10, Erdgeschoss", Frank-Robert Heinze, AMEOS Pflegeeinrichtungen Neustadt
2. Platz: "o.T.", Ole Grabowsky, Tagesstätte der AMEOS Eingliederung Osnabrück
3. Platz: "Zusammenhalt im Chaos",  Wolfgang Okon, AMEOS Klinikum Haldensleben

Der Publikumspreis ging an: Ingrid Deventer, "Alte Frau", AMEOS Klinikum Osnabrück

Beteiligt haben sich folgende Einrichtungen:

  • AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen
  • AMEOS Klinikum Haldensleben, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • AMEOS Eingliederung Heiligenhafen
  • AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Hildesheim
  • AMEOS Eingliederung Neustadt      
  • AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Neustadt
  • AMEOS Pflegeeinrichtung Neustadt
  • AMEOS Klinikum Osnabrück              
  • AMEOS Eingliederung und Tagesstätte Osnabrück
  • AMEOS Eingliederung Sierksdorf
  • AMEOS Pflegehaus Christophorus Ueckermünde
  • AMEOS Diakonie-Klinikum Ueckermünde

Die Mitglieder der Jury waren:

  • Prof. Peter Steineke, Professor für Kunst und Kunstpädagogik, Osnabrück
  • Dr. Thorsten Rodiek, Direktor der Kunsthalle St. Annen, Museen für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck
  • Lisa Inckmann, Leiterin Kunsthaus Kannen, Münster
  • Kai Konrad, Galerist und freischaffender Künstler, Kleinwessek
  • Michael Mathibe, Geschäftsführer der Werkkunstschule Lübeck
AMEOS Kunstpreis 2008

AMEOS Kunstpreis 2008

„Außerordentlich vielseitig – AMEOS vergibt den ersten Kunstpreis“
Wochenspiegel, 8.10.2008

59 Kreative aus 12 AMEOS Einrichtungen haben sich mit insgesamt 138 Arbeiten am ersten AMEOS Kunstpreis-Wettbewerb beteiligt. Für die Ausstellung ausgewählt wurden 82 Exponate (75 bildnerische Arbeiten und 7 Plastiken).

Die Preisträger wurden während der großen Abschlussveranstaltung bekannt gegeben und erhielten von Michael Dieckmann, Chief Operating Officer (COO) Mitglied des AMEOS Vorstandes in Zürich, ihre Preise und Urkunden.

Die Preisträger des AMEOS Kunstpreises 2008:

1. Platz: "Der Träumer", Frank Rühmann, AMEOS Klinikum Osnabrück
2. Platz: "Chaos hinter Gittern", Daniela Meyer, AMEOS Klinikum Osnabrück
3. Platz: "Deep into the Blue" Sebastian Schlenz, AMEOS Klinikum Hildesheim

Beteiligt haben sich folgende Einrichtungen:

  • AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen
  • AMEOS Eingliederung Grömitz
  • AMEOS Klinikum Haldensleben
  • AMEOS Eingliederung Heiligenhafen
  • AMEOS Klinikum Heiligenhafen
  • AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Hildesheim
  • AMEOS Eingliederung Neustadt i.H.
  • AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Neustadt
  • AMEOS Pflegeeinrichtungen Neustadt
  • AMEOS Klinikum Osnabrück
  • AMEOS Eingliederung Sierksdorf
  • AMEOS Diakonie-Klinikum Ueckermünde
  • AMEOS Pflegehaus Christophorus Ueckermünde

Die Mitglieder der ersten Jury waren:

  • Kirsten Frey, Kunstlehrerin und freie Künstlerin, Travemünde
  • Dr. Thorsten Rodiek, Direktor der Kunsthalle St. Annen, Museen für Kunst und Kulturgeschichte, Lübeck
  • Frank Behrens, Fotograf und Lehrkraft an der Werkkunstschule, Lübeck
  • Tilman Fritsch, Freischaffender Künstler, Wahrendorf
  • Guido Wessel, Kunstvermittler und Organisator von ArtTransmitter, Dortmund