AMEOS begrüßt Ausbildungsjahrgang 2026

Gemeinsamer Start in die Ausbildung mit einer Floßfahrt

 

Der erste Arbeitstag muss nicht immer mit Schreibtisch, Stationszimmer oder Umkleide beginnen: Über 40 neue Auszubildende der AMEOS Einrichtungen in Vorpommern sind mit einer gemeinsamen Floßfahrt auf der Uecker in ihre Ausbildung gestartet. Auf dem Wasser blieb Zeit, sich standort- und berufsübergreifend kennenzulernen, erste Kontakte zu knüpfen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Der neue Jahrgang bringt dabei ganz unterschiedliche Perspektiven zusammen. Die Auszubildenden starten in medizinischen und pflegerischen Berufen, in Therapie und Pädagogik sowie in der Verwaltung. Künftig werden sie unter anderem im OP, in der Diagnostik, auf den Stationen und in den Poliklinika, in der Betreuung oder in den administrativen Bereichen der AMEOS Einrichtungen tätig sein. Damit beginnt für über 40 junge Menschen nicht nur ein neuer Lebensabschnitt – sie werden Teil vielfältiger AMEOS Teams, die gemeinsam die Gesundheitsversorgung in der Region gestalten.

 

„Mit unserer traditionellen Floßfahrt möchten wir unseren Auszubildenden einen gemeinsamen Start ermöglichen, bei dem nicht der Ausbildungsplatz, sondern das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt steht. Ganz gleich, ob Pflege, OP, Diagnostik, Therapie, Pädagogik oder Verwaltung: Jede und jeder bringt künftig einen wichtigen Teil in unsere Versorgung ein. Wir freuen uns sehr, über 40 junge Menschen für AMEOS gewonnen zu haben“, sagt Dr. med. Andrea Mossner, Krankenhausdirektorin der AMEOS Klinika Anklam, Pasewalk und Ueckermünde sowie Ärztliche Leitung der AMEOS Poliklinika in Vorpommern.

 

Für AMEOS ist die Ausbildung junger Menschen zugleich ein wichtiger Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung. Wer heute in Vorpommern seine Ausbildung beginnt, könne hier nicht nur berufliche Perspektiven finden, sondern die Versorgung der Menschen in der eigenen Region künftig selbst mitgestalten, so Mossner weiter. Mit dem neuen Ausbildungsjahrgang wächst daher nicht nur das AMEOS Team, sondern auch das Potenzial für die Fachkräfteversorgung in Vorpommern.