Willkommen im AMEOS Klinikum Lübeck

Das AMEOS Klinikum Lübeck bietet ambulante, teilstationäre und stationäre psychiatrische Pflichtversorgung. Das Klinikum befindet sich auf einem gemeinsamen „Campus“ mit der AHG-Klinik für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen und der Sana-Klinik als somatischem Versorgungskrankenhaus, mit dem eine enge Kooperation besteht.

Das allgemeinpsychiatrische Angebot umfasst eine geschlossen geführte Kriseninterventionsstation sowie eine offen geführte, diagnosenübergreifende Station mit psychotherapeutischem Schwerpunkt.

Das gerontopsychiatrisches Zentrum umfasst 24 vollstationäre Behandlungsplätze für Patienten mit dementiellen Erkrankungen, Depressionen im Alter oder hirnorganisch bedingten Verhaltensauffälligkeiten, 18 tagesklinische Behandlungsplätze sowie einer angeschlossenen Ambulanz.

Die Institutsambulanz ergänzt unser Behandlungsangebot. Diese bietet zusätzliche Therapie- und Beratungsangebote für Paare und Familien, Menschen mit traumabedingten Störungen sowie eine angeleitete, diagnosenübergreifende Angehörigengruppe.

Das Behandlungsangebot Psychotherapie, Pharmakotherapie, Ergotherapie, Sport- und Bewegungstherapie, Tanz- und Musiktherapie, psychiatrischer Pflege sowie sozialer Beratung. Unsere Klinik steht allen Patienten offen, egal ob gesetzlich oder privat versichert.

Seit 2013 ist das AMEOS Klinikum Lübeck akademisches Lehrkrankenhaus und beteiligt sich somit an der fachspezifischen Ausbildung von Medizinstudenten im praktischen Jahr. Als Aus- und Weiterbildungsstätte für Fachärzte, Psychologische Psychotherapeuten, Fachpflegekräfte, genießt unsere Klinik einen ausgezeichneten Ruf.

Weitere Informationen

16.06.2016 | AMEOS Institut Nord

Mit Dr. Heiner Garg (FDP) in der Diskussion

Dr. Heiner Garg, MdL und Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP Schleswig-Holstein, besuchte das AMEOS Institut Nord, um über die Neuregelung der Pflegeberufe zu diskutieren.

Schon heute sind Pflegekräfte in Heimen und Krankenhäusern gefragte Fachkräfte. Besonders in der Altenpflege ist der gestiegene Bedarf an gut ausgebildetem Personal deutlich spürbar. Die Bundesregierung hat mit der Reform der Pflegeberufe ab 2018 eine einheitliche Ausbildung für alle Pflegebereiche vorgesehen. So soll künftig die Ausbildung zur „Pflegefachfrau“ oder zum „Pflegefachmann“ übergreifende Qualifikationen vermitteln. Auszubildende in Pflegeberufen werden sich am Anfang ihrer Ausbildung dann nicht mehr entscheiden müssen, ob sie sich in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder der Altenpflege spezialisieren.

Angeregt diskutierte Dr. Garg die bevorstehende Reform mit Vertretern des...

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19.05.2016 |

Gute Pflege – darauf kommt es an!

Unter diesem Motto schlägt die Bundesregierung mit dem Pflegestärkungsgesetz II einen neuen Weg bei der Versorgung pflegebedürftiger Menschen ein. Auf dem Betreuertag in Neustadt informierten sich gesetzliche Betreuer, Angehörige, Vertreter der Seniorenbeiräte und Mitglieder der Heimaufsicht des Kreises Ostholstein über Änderungen und Auswirkungen des neuen Gesetzes.  weiterlesen

19.02.2016 | AMEOS Institut Nord - Holstein

Zusatzqualifikation für Ergotherapieschüler

Neun Auszubildende der Ergotherapieschule erhielten die Zusatzqualifikation als Betreuungskraft in stationären Einrichtungen. Nur vier Monate nach Ausbildungsbeginn gab es Grund zu feiern, eine erste berufliche Qualifikation im Rahmen der Ausbildung zum Ergotherapeuten war geschafft.  weiterlesen

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