Lokales Traumazentrum

Das AMEOS Klinikum St. Clemens ist als Lokales Traumazentrum zertifiziert und Mitglied des TraumaNetzwerkes Ruhrgebiet. Es gehört somit zu den besonders geeigneten Kliniken, welche die speziellen Anforderungen zur Behandlung von Schwerverletzten erfüllen. Dazu müssen sowohl, einheitliche Behandlungsabläufe vorliegen, alle räumlichen, apparativen und fachlichen Voraussetzungen erfüllt, als auch die ärztliche Qualifizierung und Teilnahme an speziellen Ausbildungsprogrammen sichergestellt sein..

Wenn ein schwerverletztes Unfallopfer in der Notaufnahme des Klinikums St. Clemens ankommt, zählt jede Sekunde. Da der Rettungsdienst bereits am Unfallort die wesentlichen Befunde an die Notaufnahme übermittelt hat, können ohne Zeitverzögerung die notwendigen Schritte für die Einleitung lebenserhaltender Erstmaßnahmen eingeleitet werden. Das funktioniert nur mit einem gut eingespielten und qualifizierten Team, das rund um die Uhr in Bereitschaft ist. Wenn Patient*innen aufgrund von Verletzungen wie bspw. schwersten Verbrennungen oder einem Schädel-Hirn-Trauma in einer Spezialklinik behandelt werden müssen, können die Patient*innen durch die enge Kooperation mit den im TraumaNetzwerk Ruhrgebiet angeschlossenen Kliniken umgehend verlegt werden. Das Klinikum St. Clemens Oberhausen arbeitet eng mit der Uniklinik Essen und der Klinik für Neurochirurgie des Evangelischen Krankenhauses Duisburg-Nord zusammen.

Zentrumsleitung

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Dr. med. Michael Strelow
Dr. med. Michael Strelow

Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Leiter des EndoProthetikZentrums
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Spezielle Unfallchirurgie

 +49 208 695-232

  +49 208 695-5709

 unfallchirurgie.stc(at)ob.ameos.de

Kontakt

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Telefon: 0208 695-232
Telefax: 0208 695-5709
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