01.04.2021  | AMEOS Klinikum Bad Salzuflen

Neuer Ärztlicher Direktor im AMEOS Klinikum Bad Salzuflen

 Bad Salzuflen 1. April 2021 – Prof. Dr. Dr. Diplom-Psychologe Niels Bergemann wird zum 1. April 2021 Ärztlicher Direktor und Chefarzt im AMEOS Klinikum Bad Salzuflen.

„Ich freue mich außerordentlich, dass wir mit Herrn Prof. Bergemann die Funktion des Ärztlichen Direktors im AMEOS Klinikum Bad Salzuflen hochkarätig besetzen konnten“, so AMEOS West Regionalgeschäftsführer Martin Stein. „Prof. Bergemann ist ein fachlich überaus geschätzter Experte für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Er verfügt über einen ausgezeichneten Ruf und exzellente Erfahrungen insbesondere bei der Behandlung von Depressionen, Burn-out, bipolaren Störungen, posttraumatischen Belastungsstörungen sowie psychischen Erkrankungen in Schwangerschaft und Stillzeit.“

Auch AMEOS Vorstandsmitglied Michael Dieckmann zeigt sich hocherfreut: „Herr Prof. Bergemann gehört laut Magazin Focus auf dem Gebiet der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik zu den „Top-Medizinern 2020" und wird insbesondere bei der Behandlung von Depressionen und bipolaren Störungen empfohlen. Das Herr Prof. Bergemann diese Auszeichnung seit 2011 bereits zum zehnten Mal in Folge erhält, zeigt deutlich, welche fachlichen Qualitäten Herr Prof. Bergemann für die fachliche Weiterentwicklung des AMEOS Klinikums Bad Salzuflen mitbringt.“

„Ich freue mich, meine langjährigen Erfahrungen in den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im AMEOS Klinikum Bad Salzuflen einzubringen“, so Prof. Bergemann. „Das AMEOS Klinikum Bad Salzuflen ist als regionaler psychiatrischer Schwerpunktversorger hoch geschätzt und wird diese Position in den nächsten Jahren durch innovative und erweiterte Behandlungsangebote weiter ausbauen. Mit großer Freude sehe ich der Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des AMEOS Klinikums Bad Salzuflen, den niedergelassenen ärztlichen Kolleginnen und Kollegen sowie den Kooperations- und Netzwerkpartnern der Stadt Bad Salzuflen sowie des Landkreises Lippe entgegen. Ein besonderes Anliegen ist mir auch die wissenschaftliche Vernetzung und Kooperation mit den umliegenden medizinischen Hochschulen.“

Ich heiße Herrn Prof. Bergemann im Namen der gesamten Mitarbeitenden ganz herzlich willkommen, so Krankenhausdirektor Sebastian Klein. „Gemeinsam werden wir das Versorgungsangebot vor Ort weiter ausbauen und für Bad Salzuflen und den Kreis Lippe zum Leuchtturm seelischer Gesundheit werden.“

Neben den klinischen Tätigkeiten hält Herr Prof. Bergemann für das Fach Psychiatrie und Psychotherapie regelmäßig Vorlesungen an verschiedenen Universitäten. Er vertritt zudem die Psychiatrie und Psychotherapie im Wehrmedizinischen Beirat der Bundesministerin der Verteidigung. Zahlreiche Gastprofessuren führten ihn nach Saudi-Arabien, in den Irak und nach Tadschikistan.

Prof. Bergemann ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. Der gebürtige Wiesbadener schätzt in seiner Freizeit insbesondere sportliche Aktivitäten wie Segeln und  Skifahren sowie moderne Kunst.

Über das AMEOS Klinikum Bad Salzuflen

Das AMEOS Klinikum Bad Salzuflen ist ein modernes Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Das Klinikum gewährleistet die Vollversorgung im nördlichen Teil des Kreises Lippe und nimmt auch Patient*innen aus dem gesamten Bundesgebiet auf. Im stationären Bereich mit 111 Betten, einer Tagesklinik mit 20 Behandlungsplätzen und einer psychiatrischen Institutsambulanz werden sämtliche psychiatrische Erkrankungen bei Erwachsenen von multiprofessionellen Teams kompetent und mit viel Empathie behandelt. Spezial- und Schwerpunktstationen für affektive und schizophrene Erkrankungen, Alterspsychiatrie, qualifizierte Entzugsbehandlung und Psychotherapie bieten die Möglichkeit zur ganzheitlichen Behandlung verschiedener psychiatrischer Krankheitsbilder. Neben dem Erkennen und Behandeln von Hirnleistungsstörungen sorgen verschiedene Ergo- und Physiotherapieangebote sowie das angenehme Ambiente für eine bestmögliche Gesundung der Patient*innen.

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