Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz

Kinder- und Jugendpsychiatrische Institutsambulanz

Die Institutsambulanz im AMEOS Klinikum Goslar bietet Hilfe für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr, die unter seelischen Problemen, Verhaltensstörungen oder psychischen Erkrankungen leiden.

Wir bieten professionelle ambulante Hilfe bei:

  • Ängsten
  • Depression
  • Schulvermeidung
  • Konzentrationsstörungen
  • großer Trauer oder Wut.

Für das Wohl der Kinder und Jugendlichen sorgt ein multiprofessionelles Team von Fachleuten, bestehend aus Ärzten, Psychologen, Fachtherapeuten, Sozialpädagogen und medizinischen Fachangestellten. 

Ansprechpartner:

Raphael Krämer
Dr. Raphael Krämer

Oberarzt

  +49 5321 31940 4400

  rapk.kjp(at)goslar.ameos.de

Behandlungskonzept der Institutsambulanz

Behandlungskonzept der Institutsambulanz

Behandlungsangebot

Wir bieten Diagnostik und Therapie sämtlicher psychiatrischer Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters. In Notfällen stehen wir für Krisenklärungen und Beratung zur Verfügung.

Behandlungsablauf

Zuerst wird in einem ersten gemeinsamen Gespräch geklärt, welche aktuellen Schwierigkeiten vorliegen und welche Unterstützung unsererseits möglich ist. Dabei ist uns die Betrachtung des gesamten (Familien-)Systems unserer Patienten sehr wichtig. Anschließend besprechen wir gemeinsam die weitere Behandlung und ermöglichen so unseren Patienten und deren Familien, sich einen Eindruck von unserer Einrichtung und ihren Therapiekonzepten zu verschaffen.

Unsere psychotherapeutische Arbeit ist ressourcen- und lösungsorientiert. Überwiegend werden systemische und verhaltenstherapeutische Methoden angewendet. Bei Bedarf ist auch eine ergänzende medikamentöse Behandlung möglich.

Indikationsbereich der Institutsambulanz

Indikationsbereich der Institutsambulanz

  • Lern- und Leistungsstörungen
  • Angsterkrankungen
  • Depression
  • Lebensmüden Gedanken und Absichten
  • Selbstverletzendem Verhalten
  • Psychoseerkrankungen
  • Zwängen und Tics
  • Aufmerksamkeitsstörungen mit und ohne Hyperaktivität
  • Autismus
  • Anpassungsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen
  • Störungen des Sozialverhaltens
  • Essstörungen
  • Einnässen und Einkoten
  • Psychischen Verhaltensauffälligkeiten bei organischen Erkrankungen