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  • Neues Gruppenangebot der Psychiatrischen Institutsambulanz
     
    Die Psychiatrische Institutsambulanz des AMEOS Klinikums Dr. Heines Bremen bietet zukünftig ein neues fortlaufendes Gruppenangebot an: „Psychopharmakareduktion und Genesung“. Innerhalb der Gruppe bekommen die Teilnehmer Unterstützung bei der Reduktion von Psychopharmaka, um in Zukunft ein Leben mit weniger Medikamenten zu führen.
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  • Grünen-Politikerinnen zu Gast in Bremen
       
    Bei einem Besuch im AMEOS Klinikum Dr. Heines Bremen informierten sich Vertreterinnen der Partei Bündnis 90/Die Grünen über das vielfältige Leistungsangebot der Einrichtung. Zu Gast waren Frau Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Bundestagsabgeordnete der Grünen, Frau Maria Klein-Schmeink, gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen im deutschen Bundestag, Frau Sahhanim Görgü-Philipp, Sprecherin für Soziales, Integration, Jugend- und Altenpolitik sowie Behindertenpolitik der Grünen in Bremen.
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  • Gemeinsam Gutes getan
       
    AMEOS unterstützt das Kinderhospiz Löwenherz in Syke mit einer Spende von über 1.000 Euro. Gerald Baehnisch, Leiter Kommunikation AMEOS West überreichte der Pressesprecherin Nicole Schmidt vom Kinderhospiz Löwenherz persönlich die freudige Nachricht.
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  • Suchterkrankungen bei Ärzten
    Suchtprobleme kommen in allen Gesellschaftsschichten vor. Auch Ärzte und Ärztinnen können abhängigkeitskrank werden. Circa 16.000 Ärzte sind in Deutschland von einer Sucht betroffen. Wie auch in der übrigen Bevölkerung, leidet der Großteil der betroffenen Ärzte an einer Alkoholsucht.
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  • Das Ziel vor Augen - gemeinsam gegen Depression
     
    Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Mehr als fünf Millionen Menschen leiden an ihr – Tendenz steigend. Dabei erkranken Frauen nahezu doppelt so häufig an einer Depression wie Männer. Die Erkrankung kann unbehandelt bis zum Tode führen: Mehr als 10.000 Menschen haben im Jahr 2015 einen Suizid begangen, viele infolge einer unzureichend behandelten Depression. Zum Vergleich: Durch Verkehrsunfälle starben in demselben Jahr rund 3.600 Menschen.
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