13.01.2021  | AMEOS Pflege Meßstetten

Besuchsinformation vor Eintritt

Gemäß der aktuellen Landesverordnung Baden-Württemberg gilt ab dem 11.01.2021 bis vorläufig zum 31.01.2021 der Zutritt in Pflegeeinrichtungen nur noch mit einem aktuellen negativen Point-of-Care Antigen Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden) oder einem negativen PCR-Test (nicht älter als 3 Tage) und einer FFP-2 Maske.

Nach wie vor sind folgende Maßnahmen in der Gesamtheit in den AMEOS Pflegeeinrichtungen Meßstetten und Winterlingen verpflichtend. Eine Abweichung hiervon ist nicht zulässig. Dies gilt auch für externe Dienstleister und Lieferanten.

  • Melden Sie Ihre Besuche im Vorfeld telefonisch in der Einrichtung an.  
  • Betreten Sie das Pflegehaus unter keinen Umständen, wenn Sie in den letzten 14 Tagen in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person standen oder wenn Sie folgende Symptome an sich feststellen: Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns.
  • Derzeit ist ein Besuch nur mit einem aktuellen negativen Point-of-Care Antigen Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden) oder einem PCR-Test (nicht älter als 3 Tage) und einer FFP-2 Maske möglich.
  • Es ist nur ein Besuch von 2 Personen eines Hausstandes pro Tag möglich.
  • Bei allen Besuchen wird am Eingang Fieber gemessen.
  • Desinfizieren Sie vor dem Besuch gründlich Ihre Hände.
  • Überprüfen Sie regelmäßig die korrekte Passform der Gesichtsmaske.
  • Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein. Vermeiden Sie nach Möglichkeit auch nahen Kontakt zu Ihren Angehörigen.
  • Leisten Sie den Anweisungen des Personals stets Folge.

Einrichtungsleitung dankt für Ihre Unterstützung

Die Anwendung der Infektionsregeln und Auflagen muss stets und verbindlich gewährleistet sein, wie Cornelia Eppler betont: „Dies dient sowohl dem eigenen Schutz als auf dem Schutz unserer  hochbetagten Bewohner*innen. Wir stehen in der Pflicht, diese uns anvertrauten Risikogruppen bestmöglich zu schützen. Daher bedanke ich mich bei allen Bewohner*innen, Mitarbeitenden und nicht zuletzt den Angehörigen für ihre Kooperation und ihre Besonnenheit. Viele Besuche werden derzeit durch lange Telefonate ersetzt – ich hoffe, dass diese kontaktlose Beziehungspflege weiterhin genutzt wird.“