10.01.2020  | AMEOS Privatklinikum Bad Aussee

Neuer Chefarzt am AMEOS Privatklinikum Bad Aussee

Primarius Priv. Doz. Dr. med. Dipl. Psych. Georg Nikisch übernimmt als neuer Chefarzt die konzeptionelle und medizinisch-psychotherapeutische Gesamtleitung für das AMEOS Privatklinikum in Bad Aussee.

Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Diplom Psychologe verfügt über eine langjährige Expertise in der Patientenbehandlung und medizinisch-psychotherapeutischen Gesamtleitung von spezialisierten akutpsychosomatischen Einrichtungen in Deutschland. Nach Abschluss der Facharztausbildung war Dr. Nikisch als Oberarzt im Klinikum Fulda tätig. Anschließend führte ihn sein beruflicher Weg u.a. als Chefarzt über das Präventions- und Rehabilitationszentrum Bad Bocklet in das Psychotherapeutische Zentrum in Bad Mergentheim, wo er als ärztlicher Direktor tätig war.

Dr. Nikisch kann auf eine kontinuierliche akademische Karriere verweisen. 2011 habilitierte er an der Philipps-Universität in Marburg und publizierte als affiliierter Wissenschaftler zahlreiche Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften. Seine praktische und wissenschaftliche Kompetenz bringt Dr. Nikisch darüber hinaus in die Arbeitsgemeinschaft für Neuropsychopharmakologie und Pharmakopsychiatrie (AGNP) ein und steht als wissenschaftlicher Beirat der Internationalen Gesellschaft für Prävention e.V. zur Seite.

Das AMEOS Privatklinikum Bad Aussee hat sich seit seiner Eröffnung 2006 gemeinsam mit dem AMEOS Klinikum Bad Aussee hervorragend entwickelt. Um die bestehenden Behandlungskonzepte konsequent weiterzuentwickeln, ist das Privatklinikum nun mit einer eigenen konzeptionellen und medizinischen Leitung ausgestattet worden.

Für die Zukunft des AMEOS Privatklinikums hat sich der neue Chefarzt viel vorgenommen: „Das AMEOS Privatklinikum Bad Aussee hat sich mit seiner medizinisch-psychotherapeutischen Kompetenz und dem hoch qualifizierten Gesamtteam in der Psychosomatik und Psychotherapie einen hervorragenden Namen über die Grenzen Österreichs hinaus gemacht. Die bestehenden Behandlungsschwerpunkte werden wir gemeinsam weiter ausbauen und spezialisieren sowie zusätzlich für neue Patientenzielgruppen wie beispielsweise die des Vorerwachsenenalters anbieten. Innerhalb der vorhandenen Behandlungskonzepte werden wir neue methodische Ansätze z.B. in der Behandlung von komplexen Traumafolgestörungen etablieren. Zusätzlich werden ein Behandlungskonzept für digitale Medienabhängigkeiten sowie komplementäre Therapien angeboten. Eine spannende und herausfordernde Aufgabe“, so Dr. Nikisch.