Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde

Die Klinik umfasst einen modern eingerichteten stationären Bereich zur Behandlung von 66 Patienten auf zwei Stationen und eine nach fortschrittlichen Gesichtspunkten ausgestattete Klinikambulanz mit einer umfassenden Funktionsdiagnostik für Patienten mit Hals-, Nasen- und Ohrenerkrankungen sowie phoniatrischen Erkrankungen.

Der HNO-Klinik organisatorisch angegliedert ist eine fachlich selbständige Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie mit eigenem stationären Bereich und Ambulanz. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in unserer Klinik ist eine hochqualifizierte Diagnostik und Therapie von Hör- und Sprach- bzw. Sprech- und Stimmstörungen möglich. Besonderen Stellenwert hat die Diagnostik und Therapie von gehörlosen Patienten und deren operative Versorgung mit einem Cochlear Implant. Die sich an eine derartige Operation anschließende Rehabilitation erfolgt im "Cochlear Implant Rehabilitationszentrum Halberstadt". Eine ärztliche Betreuung wird durch die HNO-Klinik gewährleistet.

Behandlungsspektrum
In der HNO-Klinik wird das gesamte Spektrum der konservativen und operativen HNO-Heilkunde behandelt:

  • Mikrochirurgie des Ohres einschließlich hörverbessernder Operationen
  • Cochlear Implant Operationen bei gehörlosen Patienten
  • implantierbare Hörsysteme
  • knochenverankerte Hörgeräte
  • Mikrochirurgie des Kehlkopfes
  • operative Behandlung aller Tumorerkrankungen des Fachgebietes einschließlich Entfernung des Kehlkopfes
  • funktionelle und plastische Operationen der Nase und Nasennebenhöhlen sowie der ableitenden Tränenwege
  • Chirurgie der Speicheldrüsen (besonders der Ohrspeicheldrüse)
  • operative Entfernung der Rachen- und Gaumenmandeln
  • plastisch-kosmetische Operationen im Kopf-Hals-Bereich (z.B. operatives Anlegen von abstehenden Ohren)
  • nach entsprechender Indikationsstellung Durchführung von ambulanten operativen Eingriffen
  • konservative Behandlung aller Erkrankungen des Fachgebietes wie Hörstürze und Tinnitus
  • Diagnostik und Therapie phoniatrischer Erkrankungen (Schluckstörungen sowie Sprech- und Stimmstörungen)
  • Diagnostik von Hörstörungen im Kindesalter
  • Hörscreening bei Neugeborenen und Allergietestung

Für diese Aufgaben stehen modernste Geräte der Funktionsdiagnostik in der Ambulanz sowie freundlich ausgestattete Patientenzimmer auf den Stationen zur Verfügung. Zwei Operationssäle ermöglichen mit nach dem neuesten Stand des Fachgebietes ausgerüstetem Inventar (Operationsmikroskope, Endoskopie, computergestütztes Operationsnavigationssystem, Einsatz von CO2-Lasertechnik) hervorragende Erfolge.  

Seit September 1998 wurden an der HNO-Klinik in Halberstadt mehr als 1.100 Cochlea Implantat-Operationen durchgeführt, 210 Patienten wurden beidseitig (bilateral) versorgt. Die Altersverteilung zum Zeitpunkt der Implantation reicht von 10 Monaten bis 90 Jahren. (Stand September 2015)

Ambulanz

Ambulanz

Terminabsprache:
Schwester Katrin
Tel. +49 (0)3941 64-2297

Sprechstunde des Ärztlichen Direktors:
Prof. Dr. med. Klaus Begall

Terminabsprache:
Chefarztsekretariat
Andrea Merten

Tel. +49 (0)3941 64-2501

Spezialsprechstunden
Sprechstunde für Patienten nach Ohroperation

Tel. +49 (0)3941 64-2297

Montag und Mittwoch: 14.00 bis 15.30 Uhr

Freitag: 12.00 bis 13.00 Uhr
Koordination: Chefarzt Dr. med. Jörg Langer


Dispensaire für Tumorpatienten (onkologische Sprechstunde)

Montag: 14.00 bis 15.30 Uhr
Donnerstag: 14.00 bis 15.30 Uhr (sowie nach Vereinbarung)
Koordination: OÄ Dr. Stefanie Drüg-Skamel

Sprechstunde für Phoniatrie und Pädaudiologie
nach Absprache

Funktionsdiagnostik

Funktionsdiagnostik

In der Abteilung für Funktionsdiagnostik stehen zur Erkennung von Erkrankungen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich modernste Geräte zur Verfügung. So können Erkrankungen des Hör- und Gleichgewichtsorganes, der Nase und des Kehlkopfes diagnostiziert werden. Zur Feststellung von Hörstörungen werden neben der Bestimmung der Hörschwelle auch objektive Verfahren zur Ermittlung eines Innenohrschadens eingesetzt. In diesem Zusammenhang sei die Messung otoakustischer Emissionen (Antworten der Haarzellen im Innenohr auf akustische Reize) und die BERA (akustische Reizung des Hörnerven) erwähnt.

Des weiteren können mit Screening-Methoden bereits Hörstörungen bei Neu- und Frühgeborenen diagnostiziert werden und eine effektive, schnellstmögliche Behandlung eingeleitet werden. Die HNO-Klinik gehört zu den Institutionen in Sachsen-Anhalt, welche die sogenannte Konfirmationsdiagnostik bei auffälligen Neugeborenen-Hörscreenings anbieten. Bei gehörlosen und schwergradig schwerhörigen Patienten kann die vollständige vor Cochlea Implant-Operationen notwendige Diagnostik durchgeführt werden. Für Erkrankungen im Bereich des Gleichgewichtsorganes stehen spezielle Untersuchungsmethoden mit computergestützter Auswertung zur Verfügung. Durch diese hochspezialisierte Technik ist es möglich, zwischen verschiedenen Erkrankungen des Vestibularorganes zu unterscheiden.

Im Rahmen der Spezialsprechstunden bieten wir Ultraschalluntersuchungen der Kopf-Hals-Region an. Mit der vorhandenen digitalen Videostroboskopie - Einheit (eine computergestützte Aufzeichnung der Kehlkopfstrukturen und krankhafter Veränderungen im Bereich des Kehlkopfes) stehen hervorragende Möglichkeiten zur Veranschaulichung anatomischer Strukturen, auch für den Patienten, zur Verfügung. Durch die Festplattenspeicherung ist jederzeit ein Zugriff auf bereits vorhandene Befunde zur Kontrolle einer effektiven Behandlung möglich.

Beeinträchtigungen im Bereich der oberen Luftwege, insbesondere der Nase und Nasennebenhöhlen sowie von Schmeckstörungen, können durch spezielle Untersuchungsverfahren (Rhinomanometrie, Rhinoresistometrie, Gustometrie, Olfaktometrie) erfasst werden. Die Zusammenarbeit mit den niedergelassenen HNO-Ärzten ermöglicht unseren Patienten eine effiziente Behandlungsstrategie der Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich.

Cochlea Implant-Versorgung

Cochlea Implant-Versorgung

Seit 1998 erfolgt am AMEOS Klinikum Halberstadt die Versorgung von schwerhörigen Patienten mit Cochlea Implantaten (CI).

In der HNO-Klinik des AMEOS Klinikum Halberstadt erfolgt dabei  sowohl die Diagnostik von Hörstörungen als auch die Versorgung mit Cochlea Implantat-Systemen. Im Anschluss an die CI-Operation erfolgt die notwendige Rehabilitation dann im Cochlea Implant-Rehabilitationszentrum Sachsen-Anhalt (CIR) in Trägerschaft des Diakonissen-Mutterhaus Cecilienstift. Das CIR Halberstadt wurde bereits 1993 gegründet und arbeitet seit dem Beginn der CI-Versorgung in Halberstadt eng mit der HNO-Klinik zusammen.

Das Cochlea Implantat ist eine Innenohrhörprothese, die es schwerhörigen Menschen, die mit konventionellen Hörsystemen nicht ausreichend rehabilitiert werden können, ermöglicht, ihre akustische Sinnesfähigkeit wiederzuerlangen bzw. erstmals akustische Reize wahrzunehmen. Damit wird ihr kommunikatives Umfeld erweitert und sie erfahren eine neue Lebensqualität.

Für Betroffene erfolgt dabei die Diagnostik und operative Therapie der Hörstörung am AMEOS Klinikum Halberstadt. Hier steht das CI-Team für Organisatorisches und zur Unterstützung, zum Beispiel bei der Kommunikation mit öffentlichen Stellen und Krankenkassen zur Verfügung. Patienten können sich bei Fragen unter 03941/646209 an die Koordination Cochlea Implantat der HNO-Klinik (Frau Uta Uhde) wenden. Nach Diagnostik und Versorgung mit einem Cochlea Implantat-System, welches unter stationären Bedingungen durchgeführt wird, erfolgt die weitere Rehabilitation im CIR.

Im Reha-Zentrum erhalten Patienten, die mit einem Cochlea Implantat operativ versorgt wurden, eine intensive Hör- und Sprachtherapie. Diese ist nach einer Cochlea Implantation unabdingbar. Der Rehabilitand erhält in der Regel 40 bis 60 Tage Hör- und Sprachtherapie in einem Zeitraum von eineinhalb bis drei Jahren.

Zur Gewährleistung und Unterstützung des umfassenden Rehabilitationsprogramms sind im Cochlea Implant-Rehabilitationszentrum Hörbehindertenpädagogen, Logopäden, eine Sprechwissenschaftlerin und Audiologen beschäftigt. Daneben erfolgt die Beratung und Betreuung durch Ärzte des AMEOS Klinikums Halberstadt. Jeder Patient bekommt nach der Implantation eines Sprachprozessor. Dieser Sprachprozessor muss auf die Bedürfnisse des Patienten eingestellt werden, um für jeden Patienten einen optimalen Hörerfolg zu gewährleisten. Die Rehabilitation  bezieht sich nicht nur auf das Erlernen des Hörens, auf das Wahrnehmen und Zuordnen akustischer Reize, sondern muss vielmehr auch die Herausbildung und Schulung der Sprache berücksichtigen. Auf Alter, Anamnese und individuelle Gegebenheiten abgestimmte Therapieprogramme beziehen die gesamte Persönlichkeit in den Rehabilitationsprozess ein.

Das Cochlear Implant kann verlorenes Gehör wiederbringen.

Zwei von 1000 Neugeborenen sind hochgradig schwerhörig. Wie sehen die Entwicklungsmöglichkeiten für diese kleinen Menschen oder für Leute, die durch einen Unfall, eine Infektion oder einen Hörsturz ertauben, im weiteren Leben aus? Sackgasse? Ende der auditiven Kommunikationsmöglichkeiten?
Die moderne Medizin kann seit mehr als 20 Jahren einen Ausweg aus dieser Situation bieten. Ein Cochlea Implantat kann verlorene Hörfähigkeiten wiederherstellen. Weltweit konnte auf diese Weise schon über 100.000 Menschen geholfen werden.

Ein CI ist eine technische Hörprothese. Es ersetzt auf elektronischem Weg die im Innenohr (Cochlea) ausgefallene natürliche Reizübertragung zum Gehirn. Ein solche Hörprothese besteht prinzipiell aus zwei Systemkomponenten. Es sind dies das unter der Kopfhaut platzierte Implantat mit den Stimulationselektroden und der am Körper getragene Sprachprozessor mit einem Mikrophon und einer Sendespule zur drahtlosen Ansteuerung der einzelnen Elektroden. Der externe Teil kann je nach Hersteller in Bauart, Größe und Form variieren. 

Implantiert werden Patienten, bei denen eine beidseitige, hochgradige oder an Taubheit grenzende Innenohrschwerhörigkeit vorliegt, die trotz optimaler Hörgeräteversorgung keine ausreichende soziale Kommunikationsfähigkeit erlaubt, sowie Kinder, die mit an Taubheit grenzender Schwerhörigkeit geboren werden. Voraussetzung für eine Implantation ist die weitgehend einwandfreie Funktion des Hörnerven und aller weiteren Hirnstrukturen, die für die Analyse des Gehörten verantwortlich sind.

Auch Menschen, die einseitig taub sind, profitieren von Cochlea Implantat-Systemen. Diese Erkenntnis konnte in den letzten Jahren erzielt werden. Diese Menschen klagen insbesondere über deutlich eingeschränktes Hören im Störschall (Cocktail-Party-Effekt) und über den Richtungshörverlust. Hier steht die CI-Versorgung bei einseitiger Taubheit (SSD) als mögliche Rehabilitationsform zur Verfügung. Eine weitere Indikationsausweitung findet sich für Menschen mit tieftonal erhaltenem Restgehör. Die jedoch auf Grund ihres Hochtonhörverlustes durch Hörgeräte nur unzureichend rehabilitiert werden können. Für diese Menschen besteht die Möglichkeit zur Versorgung mit einem kombinierten elektrischen und akustischen System (sogenannte EAS- oder Hybrid-Cochlea Implantate).

Bevor eine Implantation erfolgen kann, ist ein vielfältiges Diagnostikprogramm an unserer Klinik zu absolvieren. An diesem mehrtägigen Programm sind Fachleute ganz unterschiedlicher Richtungen beteiligt: HNO-Ärzte, Radiologen, Anästhesisten, ggf. Internisten und psychologisch geschultes Personal, Sprechwissenschaftler und Physiker. Die Operation selbst dauert etwa zwei Stunden. Normalerweise müssen die Patienten danach noch circa fünf Tage in der Klinik verweilen. Nach einer Einheilzeit von insgesamt vier bis sechs Wochen wird dann das Gerät an die individuellen Hörbedürfnisse angepasst und die spannende Phase des neuen Hörens kann beginnen. Dies erfolgt im Cochlear-Implant-Rehabilitationszentrum Halberstadt.

Für Interessierte und Betroffene steht in unserer Region der Cochlear Implant Verband Mitteldeutschland zur Verfügung. Hier kann professionelle Hilfe und Unterstützung auf dem Weg zum Cochlea Implantat gefunden werden. Die Mitglieder des Verbandes sind selbst CI-Träger oder betreuen Kinder mit CI.

Phoniatrie und Pädaudiologie
Phoniatrie und Pädaudiologie

Die Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie bietet ein umfangreiches Spektrum zur Diagnostik und Therapie von Stimm-, Sprach-, Schluck- und kindlichen Hörstörungen.
Wir greifen auf eine langjährige Erfahrung zurück. Als Ansprechpartner stehen Prof. Dr. med. Klaus Begall sowie Juliane Kittke, Logopädin, zur Verfügung.
Zudem arbeiten wir interdisziplinär eng mit Fachärzten anderer Kliniken, z.B. der Kinderklinik, Medizinischen Klinik, Radiologie, Neurologie und Physiotherapie zusammen.

Unser Leistungsspektrum umfasst die Diagnostik, Therapie und Beratung folgender Krankheits- und Störungsbilder:

- Heiserkeit, Stimmstörungen,

- Funktionelle Dysphonie:
z.B. auf Grund von hoher Stimmbelastung, ungünstiger Technik beim Sprechen mit häufigem Räuspern, Schmerzen, Hustenreiz

- Erstellung eines Phoniatrischen Gutachtens (Stimmgutachten)

- Unklare Schluckbeschwerden, Globus- bzw. Fremdkörpergefühl, „Steckenbleiben“ von Nahrung und Tabletten, Halsschmerzen

- Sprachentwicklungsverzögerung bzw. –Störung bei Kindern: Erstellen eines Sprach- und Sprechstatus, Therapieempfehlungen

- Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS), siehe unten

- Betreuung von Patienten nach einem Schlaganfall mit Aphasie-, Dysarthrie- und Schluckdiagnostik (FEES, FESA), zügiger Einleitung einer Therapie während des stationären Aufenthaltes und Empfehlungen bezüglich einer Rehabilitation (Kur) und der weiteren ambulanten Behandlung

- Neugeborenenhörscreening

- umfassende Betreuung von Kindern mit Hörminderung/ Schwerhörigkeit, Abklärung möglicher Ursachen, Therapieentscheidung, ggf. operative Maßnahmen (z.B. Entfernung von Wucherungen, Einlegen von Paukenröhrchen), Einleitung von Fördermaßnahmen, Hörgeräteanpassung, ggf. Cochlea-Implantat (CI)

- Stimmrehabilitation nach Kehlkopfentfernung (Laryngektomie)

Zur Diagnostik stehen moderne Geräte zur Verfügung:

  • Indirekte Laryngoskopie (Kehlkopfuntersuchung mit starren und flexiblen Optiken) und Stroboskopie mit Videoaufzeichnung
  • Stimmfeldmessung, Stimmbelastungstest, Spektralanalyse
  • Umfassende audiometrische Verfahren (u.a. OAE, BERA, ASSR, Freifeldaudiometrie, Impedanzmessung), langjährige Erfahrung in der Kinderaudiometrie
Operative Therapie zur Stimmverbesserung:

Mikrochirurgie im Bereich des Larynx (Kehlkopf) z.B. bei:
Stimmlippenknötchen
Stimmlippenzysten
Reinkeödemen
Synechien (Vernarbungen)
Stimmlippenstillstand, unvollständiger Stimmlippenschluss (Glottisschlussinsuffizienz), z.B. Augmentation, Thyroplastiken
Bösartige Neubildungen und deren Vorstufen im Bereich des Kehlkopfes

Arbeitskreis Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS)
Unter AVWS verstehen wir Störungen in der Wahrnehmung und Verarbeitung des Gehörten, obwohl das sogenannte periphere Hören intakt ist.
Um eine solche Störung festzustellen, sind verschiedene Untersuchungen und Tests notwendig.
Die Diagnostik sowie die Therapie einer AVWS erfolgt bei Kinder zwischen dem sechsten und zwölften Lebensjahr.
Um eine ganzheitliche Diagnostik durchführen zu können, gründete sich der Arbeitskreis „Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung“.

In diesem Gremium arbeiten

  • Sonderpädagogen
  • Fachärzte für HNO/Phoniatrie
  • Psychologen
  • Logopäden
  • Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie

Ansprechpartner

Jörg Langer
Dr. med. Jörg Langer

Chefarzt HNO-Klinik

Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

  +49(0) 3941 64-2501

  +49(0) 3941 64-2500

  andm.hno(at)halberstadt.ameos.de

Andrea Merten

Chefarztsekretariat

  +49(0) 3941 64-2501

  +49(0) 3941 64-2500

  andm.hno(at)halberstadt.ameos.de