Anästhesie – Narkose in sicheren Händen!

Wir führen an unserer Klinik alle gängigen Narkoseverfahren durch und wenden sämtliche modernen und innovativen Anästhesie- und Überwachungstechniken an, um Ihre Operationen und diagnostischen Eingriffe sicher und schmerzfrei zu ermöglichen.  

Wach oder schlafend – In jedem Fall sicher!  

Grundsätzlich können wir zwischen zwei großen Anästhesietechniken unterscheiden:

  • Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) und
  • Regionalanästhesie (Betäubung einzelner Körperregionen) 

    Beide Techniken lassen sich jeweils wieder in viele Varianten unterteilen. 

Egal für welche grundlegende Anästhesietechnik Sie sich in Ihrem Gespräch mit dem Anästhesisten entscheiden, Sie können sicher sein, dass jeder an unserer Klinik sein Bestes gibt, um Ihnen die Zeit in der Sie von uns betreut werden unter den gegebenen Umständen so angenehm wie möglich zu gestalten. Durch moderne Ausstattung und qualifiziertes Personal erreichen wir höchste Sicherheitsstandards.  Zusätzliche Informationen zur Sicherheit moderner Narkoseverfahren finden Sie zusätzlich auf der Webseite des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten: www.sichere-narkose.de

Allgemeinanästhesie

Allgemeinanästhesie

Im Schlaf durch die OP
Moderne Narkosemedikamente, gut ausgebildete, hoch spezialisierte Narkoseärzte und modernstes technisches Equipment, gewährleisten eine sichere Narkose.

Allgemeinanästhesie
Im Volksmund auch als "Vollnarkose" bekannt, ist die Allgemeinanästhesie ein Narkoseverfahren, bei dem das Bewusstsein des Patienten, sein Schmerzempfinden und meistens auch die Muskelspannung, vollständig aufgehoben werden. Man unterteilt eine Allgemeinanästhesie grob in 3 Phasen. Nachfolgend möchten wir Ihnen kurz erklären, wie Ihre Narkose in unserer Klinik voraussichtlich ablaufen wird. 

  • Narkoseeinleitung
    Nachdem Sie in den Operationstrakt gebracht wurden, werden Sie vom Anästhesie-Team, bestehend aus Anästhesist und Anästhesiepflegekraft, in Empfang genommen und in den Narkoseeinleitungsraum begleitet. Dort werden wir zunächst noch einmal Ihre Identität überprüfen und Ihnen einige Fragen zur geplanten Operation und der zu operierenden Seite, zu bekannten Allergien, Vormedikationen und zur letzten Nahrungsaufnahme stellen. Dann beginnen wir mit den praktischen Vorbereitungen für die bevorstehende Narkose. Wir legen Ihnen einen venösen Zugang über den wir Medikamente verabreichen können und bringen diverse Überwachungskabel an. Wenn diese Vorbereitungen abgeschlossen sind, werden wir Sie auffordern, mehrere Minuten über eine Sauerstoffmaske zu atmen, um den Sauerstoffanteil im Blut anzuheben und dadurch eine Reserve für die Narkoseeinleitung zu schaffen.
    Die eigentliche Einleitung der Narkose erfolgt dann durch Medikamentengabe in die Vene. Innerhalb weniger Sekunden werden Sie einschlafen. Kurz nachdem der Schlafzustand eingetreten ist, wird auch Ihre Atmung aussetzen. Ein Moment auf den der Anästhesist gut vorbereitet ist. Mit Hilfe eines Beatmungsbeutels prüft der Arzt, ob Sie sich gut beatmen lassen. Ist dies der Fall, wird ein sogenannter Endotrachealtubus in die Luftröhre eingeführt und Sie werden an das Beatmungsgerät angeschlossen. Der Anästhesist nimmt nun alle wichtigen Einstellungen wie Beatmungsdruck, Beatmungsfrequenz, Atemgaszusammensetzung und Narkosegaskonzentration vor. Ist eine größere Operation vorgesehen, wird der Anästhesist nun noch weitere Katheter platzieren, bei kleineren Operationen geht es direkt nach der Narkoseeinleitung in den Operationssaal.

  • Narkoseaufrechterhaltung
    Während der gesamten Operation und darüber hinaus ist der Narkosearzt bei Ihnen. Zu jedem Zeitpunkt steuert er die Beatmungsparameter und überwacht wichtige Vitalfunktionen wie Herzfrequenz und Blutdruck. Damit die Operation erfolgreich sein kann, ist es darüber hinaus notwendig, die Narkose kontinuierlich aufrecht zu erhalten. Dies ist ein dynamischer Prozess. Der Anästhesist muss fortwährend Medikamente verabreichen und deren Dosierung immer an die Operationssituation und an Ihre Kreislaufsituation anpassen. So gewährleisten wir immer eine adäquate Narkosetiefe. Sollten sich Ihre Kreislaufparameter außerhalb des tolerablen Bereiches befinden, so wird der betreuende Anästhesist umgehend mit kreislaufwirksamen Medikamenten gegensteuern. Sollten Sie intraoperativ Blutprodukte benötigen, so ist auch die Transfusion der verschiedenen Blutbestandteile die Aufgabe des Anästhesisten.

  • Narkoseausleitung
    Gegen Ende der Operation reduzieren wir schrittweise die Narkosemedikamente und stellen sie schließlich ganz aus. Durch eine genaue Kenntnis der Wirkdauer der verschiedenen Medikamente ist es in den meisten Fällen möglich, die Narkose auf den Punkt genau zu beenden. Im Idealfall wachen Sie kurz nach der Anlage des Verbandes auf. Wenn Ihre eigene Atmung wieder ausreichend eingesetzt hat, wird der Anästhesist nun den Beatmungsschlauch entfernen. Ein Vorgang an den Sie sich in aller Regel nicht erinnern. Im Anschluss daran, bringen wir Sie in den Aufwachraum.
Regionalanästhesie

Regionalanästhesie

So viel Narkose wie nötig und so wenig wie möglich
Es muss nicht immer eine Allgemeinanästhesie sein. Viele verschiedene Operationen werden heutzutage in regionaler Anästhesie durchgeführt. Bei einer Regionalanästhesie spritzt der Anästhesist spezielle Medikamente in die Nähe relevanter Nerven. Dadurch wird die Schmerzweiterleitung vom Operationsgebiet zum zentralen Nervensystem blockiert. Die Verfahren sind sehr sicher und bieten Ihnen ein Höchstmaß an Komfort. Sämtliche peripheren Blockadeverfahren kommen als „single-shot“ oder Katheterverfahren an unserer Klinik zum Einsatz und machen einen Anteil von etwa 20% aus. Im Gegensatz zur Vollnarkose müssen Sie bei einer Regionalanästhesie nicht in einen Tiefschlaf versetzt und künstlich beatmet werden. Auch die Nebenwirkungen und Risiken einer Vollnarkose entfallen dadurch. Alle Regionalanästhesie-Verfahren lassen sich mit einer Sedierung, also einem leichten Schlaf mit erhaltener Eigenatmung, kombinieren. Für alle „großen“ Eingriffe im Bauchraum empfehlen wir Ihnen zusätzlich zu einer Allgemeinanästhesie einen thorakalen Periduralkatheter, um eine gute postoperative Schmerzfreiheit zu gewährleisten. Hierdurch wird der postoperative Verlauf günstig beeinflusst und Sie können noch am Operationstag schmerzfrei mobilisiert werden. Durch einen schmerzarmen postoperativen Verlauf, wird Ihre Genesung und Wiederherstellung optimal unterstützt.

Durch Technik zum Erfolg 
Technik spielt bei der Regionalanästhesieanlage gleich eine doppelte Rolle. Wie in vielen anderen Berufen macht Übung auch bei uns den Meister. Durch das regelmäßige Anwenden der verschiedenen Verfahren erlangt ein Anästhesist die größte Routine. Dabei verlassen wir uns mittlerweile nicht mehr nur alleine auf unsere Anatomiekenntnisse.  Moderne Hilfsmittel unterstützen uns bei der Anlage der Teilnarkosen. Im Bereich der peripheren Regionalanästhesie kommen bei uns Elektrostimulationsgeräte, die durch leichte Stromimpulse den Zielnerv identifizieren und ultraschallgesteuerte Nervenblockaden zum Einsatz.  Erfahren Sie im Folgenden mehr über die häufigsten bei uns angewandten Regionalanästhesieverfahren:

  • Spinalanästhesie
    Die Spinalanästhesie ist ein rückenmarksnahes Narkoseverfahren. Selektiv betäuben wir hierbei Ihre untere Körperhälfte, und ermöglichen dadurch schmerzlose Eingriffe im Bereich des unteren Bauchraumes, der Leisten- und Genitalregion und an den Beinen.

    Die Spinalanästhesie ist eines der sichersten Narkoseverfahren überhaupt. Da die Injektion des Narkosemedikamentes deutlich unterhalb des Rückenmarks erfolgt, ist eine direkte Schädigung des Rückenmarks nahezu ausgeschlossen. Die von Patienten oft befürchtete Querschnittslähmung ist somit keine zu erwartende Komplikation und nur in ganz seltenen Einzelfällen beschrieben worden. 

    Vorbereitungen zur Anlage der Spinalanästhesie

    Da Sie bei der Anlage der Spinalanästhesie wach sind, wird Ihr Anästhesist sie stets über das aktuelle Geschehen unterrichten. Zunächst müssen Sie eine sitzende Haltung einnehmen und wir werden Ihren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule ausgiebig desinfizieren. Im weiteren Verlauf decken wir die Einstichstelle steril ab und applizieren eine kleine Menge Lokalbetäubungsmittel unter die Haut. Dies ist in aller Regel der einzige kurze Stich, den Sie bei der Anlage der Spinalanästhesie spüren.

    Durchführung der Spinalanästhesie

    Mit einer hauchdünnen, atraumatischen Nadel der neuesten Generation, sticht der Anästhesist nun zwischen zwei Lendenwirbelkörpern hindurch in den sogenannten Spinalraum. In diesem Raum zirkuliert das Nervenwasser (Liquor) kontinuierlich um das Rückenmark und das Gehirn. Jetzt werden 3-4 ml Lokalanästhetikum in diesen Raum gespritzt, verteilen sich und umspülen die aus dem Rückenmark nach unten abzweigenden Nervenfasern. Das Rückenmark selbst endet wohlgemerkt mehrere Zentimeter oberhalb der Einstichstelle. Die Nadel wird sofort nach der Injektion des Lokalanästhetikums wieder entfernt. Das Medikament unterbricht nun die Schmerzweiterleitung ins Gehirn. Zunächst wird Ihr Gesäß warm und innerhalb weniger Minuten wird Ihr gesamter Unterkörper schmerzunempfindlich. In den meisten Fällen spüren Sie gar keine Berührung mehr. In jedem Fall prüft der Anästhesist vor Operationsbeginn noch einmal die Ausdehnung und Wirkung der Spinalanästhesie.

    Beenden der Teilnarkose

    Die Spinalanästhesie kann nicht gezielt beendet werden. Je nach verwendetem Lokalanästhetikum hält die Wirkung zwischen einer und sechs Stunden an und lässt dann von alleine nach.
    Sollten Sie Angst davor haben während des Eingriffs wach zu sein, so können wir Ihnen auf Wunsch gerne ein leichtes Schlafmedikament verabreichen. Dadurch nehmen Sie die Umgebung um sich herum kaum noch war. Wenn Sie möchten, können Sie sich auch gerne Musik in Form von transportablen CD- oder MP3-Playern mitbringen.

    Kontraindikationen für eine Spinalanästhesie

    Bei einigen wenigen Patienten ist die Durchführung einer Spinalanästhesie leider nicht möglich. In erster Regel sprechen folgende Gründe gegen eine Spinalanästhesie:

    • Einnahme gerinnungshemmender Medikamente ab einer bestimmten Meng
    • Stenosen, also Engstellen, im Bereich des Abgangs der Aorta aus dem Herzen
    • Wunden oder Infektionen im Bereich der potentiellen Einstichstelle

    Gegebenenfalls können im Einzelfall noch andere Gründe gegen eine Spinalanästhesie sprechen. Ihr Anästhesist in der Prämedikationsambulanz wird dies bei Bedarf mit Ihnen besprechen.

  • Peridualanästhesie
    Die Periduralanästhesie wird häufig mit der Spinalanästhesie verwechselt. Sie ist zwar auch ein rückenmarksnahes Verfahren, aber die Injektion des Lokalanästhetikums erfolgt in einen anderen Raum, den sogenannten Periduralraum. Dieser Raum liegt anatomisch gesehen vor dem Spinalraum und ist von diesem durch die harte Hirnhaut, die Dura mater, getrennt.
    Die Periduralanästhesie ist ein klassisches Begleitverfahren bei großen Baucheingriffen, um dem Patienten in den Tagen nach der Operation die Schmerzen zu nehmen. Standard ist die Periduralanästhesie auch als begleitende Schmerztherapie während der Geburt.

    Vorbereitungen zur Anlage der Periduralanästhesie

    Die Vorbereitungen sind weitestgehend analog zu denen bei der Spinalanästhesie. Der Anästhesist begutachtet zunächst Ihren Rücken in sitzender Position und markiert sich die beste Stelle für die spätere Punktion. Dieser Bereich wird dann mehrfach ausgiebig desinfiziert und steril abgedeckt.

    Durchführung der Periduralanästhesie

    Es wird eine kleine Menge Lokalbetäubungsmittel unter die Haut gespritzt. Das Schmerzempfinden in diesem Bereich ist nun aufgehoben und Sie bekommen von der Anlage der Periduralanästhesie, abgesehen von einem leichten Druck, nichts mehr mit. Mit einer speziellen Nadel und einer ebenso speziellen Technik sucht der Anästhesist nun den Periduralraum im Wirbelkanal auf. Über die liegende Kanüle wird dann direkt ein hauchdünner Plastikkatheter eingeführt und die Kanüle im Anschluss entfernt. Der Katheter wird fixiert und kann mehrere Tage in dieser Position verweilen. Er ist so dünn, dass Sie auch problemlos damit auf dem Rücken liegen können.

    Aufrechterhaltung der Periduralanästhesie

    Über den einliegenden Katheter kann nun nach Bedarf oder kontinuierlich über Spritzenpumpen, ein Lokalanästhetikum verabreicht werden. Ziel ist es, in den meisten Fällen, eine Schmerzausschaltung bei erhaltener Muskelfunktionalität in den Beinen zu erreichen. 

    Vorteile der Periduralanästhesie

    • Wirksamste Methode der Schmerzausschaltung nach großen Operationen
    • Schmerztherapie über mehrere Tage möglich
    • Kann die Wundheilung positiv beeinflussen

    Unterschiede zwischen Spinal- und Periduralanästhesie

    • Die Injektion des Lokalanästhetikums erfolgt in unterschiedliche Räume (Spinalraum <-> Periduralraum)
    • Im Unterschied zur Spinalanästhesie, die ein sogenanntes single-shot-Verfahren darstellt, wird bei der Periduralanästhesie ein Katheter eingeführt, der das Nachinjizieren von Lokalanästhetikum ermöglicht
    • Die Spinalanästhesie kann nur im Bereich der Lendenwirbelsäule angelegt werden. Die Periduralanästhesie kann im Bereich der Brust- und der Lendenwirbelsäule angelegt werden
  • Periphere Regionalanästhesie

    Der Interskalenusblock (ISK)

    Die interskalenäre Blockade ist ein Regionalanästhesieverfahren der oberen Extremität. Mit einem Elektrostimulationsgerät oder per Ultraschallgerät suchen wir oberhalb des Schlüsselbeines am Hals gezielt nach den Nerven, die für die Schmerzweiterleitung verantwortlich sind. Nach Injektion eines Lokalanästhetikums und Einlage eines dünnen Schmerzkatheters eignet sich das Verfahren in Kombination mit einer Allgemeinanästhesie zur postoperativen Schmerztherapie für Eingriffe an der Schulter und Oberarm. 

    Der axilläre Plexusblock

    Der axilläre Plexusblock ist ein Regionalanästhesieverfahren der oberen Extremität. Hier wird der Nervenplexus auf der Innenseite des Oberarms aufgesucht. Nach Injektion eines Lokalanästhetikums können Operationen im Bereich des Unterarms bis zum Ellenbogen ohne Schmerzen durchgeführt werden.

    Der vertikal infraklavikuläre Plexusblock (VIB)

    Der vertikal infraklavikuläre Plexusblock ist ebenfalls ein Regionalanästhesieverfahren der oberen Extremität. Hier suchen wir den Nervenplexus unterhalb des Schlüsselbeins auf und injizieren das Lokalanästhetikum. Der VIB erfasst einen etwas größeren Bereich des Armes als der axilläre Plexusblock. 

    Der Nervus femoralis-Block

    Der Nervus femoralis-Block ist ein Regionalanästhesieverfahren der unteren Extremität. In der Leistenbeuge wird der Nervus femoralis aufgesucht und mit Lokalanästhetikum umspült. Der Nervus femoralis-Block eignet sich zusammen mit einer Allgemeinanästhesie als postoperative Schmerztherapie für Eingriffe an der Oberschenkelvorderseite und dem Kniegelenk.

    Der distale Nervus ischiadicus-Block (DIB)

    Der distale Nervus ischiadicus-Block ist ein Regionalanästhesieverfahren der unteren Extremität. An der Außenseite des Oberschenkels, kurz oberhalb des Kniegelenks wird ein Anteil des Nervus ischiadicus aufgesucht und mit Lokalanästhetikum umspült. Der DIB eignet sich für Operationen an den Füßen und am Unterschenkel.
Fremdblutsparende Maßnahmen

Fremdblutsparende Maßnahmen

Durch ständige Verbesserung der Operations- und Anästhesietechniken reduziert sich mittlerweile der Blutverlust bei größeren orthopädischen Eingriffen auf eine sehr geringe Menge. Aus diesem Grund verzichten wir am AMEOS Klinikum Bernburg in der Regel auf eine Eigenblutspende vor endoprothetischen Eingriffen und bieten Ihnen als ebenso effiziente Alternative die Aufbereitung des während und nach der Operation aufgefangenen Wundblutes an (Maschinelle Autotransfusion). Damit lassen sich im Bedarfsfall 60-70% der eigenen roten Blutkörperchen zurückgewinnen, womit eine der Eigenblutspende vergleichbare Sicherheit gewährleistet wird.

Aufwachraum

Aufwachraum

In unserem Aufwachraum mit sieben Überwachungsplätzen werden Sie unmittelbar nach Beendigung der Operation für etwa eine Stunde von einer erfahrenen Anästhesie-Fachpflegekraft weiter betreut, bis sich Ihre Kreislauf- und Atemfunktionen stabilisiert haben, damit wir sicher sind, dass voraussichtlich keine Komplikationen mehr auftreten. Außerdem werden im Aufwachraum eventuell vorhandene postoperative Schmerzen behandelt, damit Sie weitgehend schmerzfrei auf die Normalstation der operativen Fachabteilung verlegt werden können.