Anästhesiologie und Intensivmedizin

Zum Leistungsspektrum unserer Klinik gehören die Durchführung von Anästhesien, die intensivmedizinische Behandlung von Patienten auf der interdisziplinären Intensivstation, die Durchführung von Schmerztherapien und die Notfallmedizin.


 

Monika Mingramm
Dr. med. Monika Mingramm

Chefärztin

Weiterbildungsermächtigung:

48 Monate FA Anästhesiologie

 

Sekretariat: Marion Hoff

 +49 3473 97 4501

  +49 3473 97 4507

 mmin.anae(at)aschersleben.ameos.de

Sprechstunden

Sprechstunden

Sprechstunden Aschersleben:
Montag - Freitag 8.00 - 11.30 Uhr

Sprechstunden Staßfurt:
Telefon: +49 3473 97 4501 (nach Vereinbarung)

Ärzteteam

Ärzteteam

Jörn Duwenkamp

Oberarzt

FA für Anästhesiologie und spezielle anästhesiologische Intensivmedizin
verantwortlicher OA Intensivmedizin

Weiterbildungsermächtigung:

  • 12 Monate ZB Anästhesiologische Intensivmedizin

 +49 3473 97 4501

  +49 3473 97 4507

 jduw.anae(at)aschersleben.ameos.de

Astrid Schwarz
Astrid Schwarz

Oberärztin

FÄ für Anästhesiologie
verantwortliche OÄ Schmerztherapie

 +49 3473 97 4501

  +49 3473 97 4507

 asts.anae(at)aschersleben.ameos.de

Ute Fischer

 +49 3473 97 4501

  +49 3473 97 4507

 ufis.anae(at)aschersleben.ameos.de

Dr. med. Maxi Salheiser

Oberärztin

 +49 3473 97 4501

  +49 3473 97 4507

 msal.anae(at)aschersleben.ameos.de

Leistungsspektrum
Leistungsspektrum
Anästhesie

Anästhesie

Grundvoraussetzung für jede Operation ist die Schmerzfreiheit. Dafür stehen dem Anästhesisten zahlreiche moderne Verfahren zur Verfügung.

In der Anästhesiesprechstunde wird im Rahmen des Prämedikationsgesprächs unter Berücksichtigung der Art des operativen Eingriffs, eventueller Begleitkrankheiten sowie des Patientenwunsches das optimale Verfahren festgelegt. Hier fließen auch Überlegungen zur postoperativen Schmerztherapie ein.

Die Durchführung der Narkosen erfolgt in modern ausgestatteten OP-Sälen mit modernen Anästhesiegeräten. Patientensicherheit hat hierbei höchste Priorität. Die Überwachung der Vitalfunktionen über Monitore ist obligatorisch.

Zum Einsatz kommen Allgemeinanästhesien als TIVA oder balancierten Anästhesie mit Intubation, Larynxmaske oder Maskenbeatmung. Die Regionalanästhesien umfassen rückenmarksnahe Verfahren und Plexusanästhesien mit und ohne Katheter.

Die Kombination von Allgemein- und Regionalverfahren ist möglich vor allem im Hinblick auf die postoperative Schmerztherapie.

Nach der Operation werden die Patienten im Aufwachraum betreut bis sie wach, kreislaufstabil und schmerzfrei sind.

Zu unserem Leistungsspektrum zählt auch die Durchführung von Schmerzausschaltverfahren zur schmerzarmen Geburt und bei diagnostischen Eingriffen. Während der Narkose und im Aufwachraum werden sie neben dem Anästhesisten von speziell ausgebildeten Fachschwestern für Anästhesiologie betreut.

Intensivmedizin

Intensivmedizin

Die interdisziplinäre Intensivstation mit 15 Betten steht unter fachlicher Leitung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie.

Intensivmedizin bedeutet Intensivtherapie, Intensivüberwachung und Intensivpflege.

Ziel ist die Wiederherstellung gestörter oder ausgefallener Körperfunktionen. Dazu ist ein erheblicher apparativer und personeller Aufwand notwendig.

So kommen Beatmungsgeräte zur differenzierten Beatmungstherapie, Nierenersatzverfahren, hochwirksame Medikamente zur Kreislaufunterstützung und Schmerztherapie, verschiedene Verfahren zur Überwachung des Herz-Kreislaufsystems, Lagerungshilfen und physiotherapeutische Maßnahmen zum Einsatz.

Die Behandlung unserer Patienten erfolgt in Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachrichtungen.

Notfallmedizin

Notfallmedizin

Das Reanimationsteam des Klinikums setzt sich aus Ärzten und Schwestern der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie zusammen.

Bei akuten Notfällen sind Anästhesisten in die Behandlung des Patienten in der Notfallambulanz integriert.

Ärzte der Klinik sind als Notärzte im Kreisgebiet tätig.

Schmerztherapie

Schmerztherapie

Wichtiger Bestandteil in der Betreuung unserer Patienten ist die perioperative Akutschmerztherapie.

Die systemische Therapie beinhaltet vornehmlich orale, subkutane und intravenöse Applikationsformen.

Bei entsprechender Indikation kommen regionalanästhesiologische Verfahren zum Einsatz.

Bei Baucheingriffen kommen thorakale Periduralkatheter zum Einsatz. In der Traumatologie werden periphere Nerven- und Plexuskatheter angelegt.

Die Betreuung der Patienten mit Kathetern ist Tag und Nacht durch Anästhesisten abgesichert.

Täglich erfolgt eine Visite zur Erhebung des Schmerzscores, zur Erfassung von Nebenwirkungen und zur Anpassung der Medikamentendosierung.