Thomas Birkigt
Dr. med. Thomas Birkigt

Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Facharzt für Chirurgie und Anästhesiologie Intensivmedizin / Notfallmedizin

Chefarztsekretariat: Nicole Fricke

 +49 3928 64 1401

  +49 3928 64 1409

 tbir.anae(at)schoenebeck.ameos.de

Lage und Ausstattung:
Als eine Fachabteilung, die eng mit den "schneidenden" Fächern verbunden ist, befindet sich diese Abteilung im 1907 fertiggestellten historischen Haupthaus, das auch die Chirurgie beherbergt. Die moderne Intensivstation, welche ebenfalls von den Ärzten der Anästhesie betreut wird, befindet sich im neu errichteten Funktionsgebäude.

Spektrum:
Die Anästhesie ist ein relativ junger Bereich in der Medizin, der im Krankenhaus Schönebeck erst seit 1966 durch einen Anästhesisten geführt wird. Bis dahin war die Anästhesie Sache der Narkoseschwestern und der Operateure. Neben der Durchführung der Schmerzausschaltung während der Operation obliegt dieser Fachabteilung auch die Betreuung der Intensivstation.

Chefarzt:
Dr. med. T. Birkigt, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Facharzt für Chirurgie und Anästhesiologie Intensivmedizin / Notfallmedizin

Anästhesie

Schmerzausschaltung und Narkosen zur Durchführung von Operationen und diagnostischen Eingriffen.

therapeutisches Spektrum:

  • Intubationsnarkosen
  • Maskennarkosen
  • Kehlkopfmaskennarkosen
  • intravenöse Narkosen
  • Spinale Anästhesien
  • peridurale Anästhesien mit und ohne Katheter
  • Plexusanästhesien der oberen Extremität
  • regionale Anästhesien der unteren Extremität
  • Katheter zur Schmerztherapie
  • postoperative Schmerzkonzepte

Intensivmedizin

Betreuung von Patienten, die eine intensivmedizinische Versorgung auf einer entsprechend ausgestatteten Station erfordern.

therapeutisches Spektrum:

  • maschinelle Beatmung
  • Infusionstherapie und parenterale und enterale Ernährung
  • invasives Monitoring
  • Hämofiltration
  • spezielle Physio- und Atemtherapie
  • Lagerungstherapie zur Vermeidung von Druckgeschwüren
  • postoperatives Monitoring als Aufwachraum