28.01.2019  | AMEOS Klinikum Schönebeck

Neuer Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie

„Wir freuen uns sehr, dass wir den Posten des Chefarztes Orthopädie und Unfallchirurgie nahtlos nachbesetzen konnten“ freut sich Anna Naumann, Krankenhausdirektorin des AMEOS Klinikums Schönebeck über den Neuzugang. Dr. Rüdiger Löwenthal wird die Fachbereiche Orthopädie und Unfallchirurgie der AMEOS Klinika Schönebeck und Haldensleben im Dualsystem führen. Er ist Nachfolger für Dr. Michael Erler, der das Klinikum zum Jahresende verlassen hat. Dr. Löwenthal ist spezialisiert auf dem Gebiet der Gelenkersatztherapie: „Bewegung zu erhalten oder verlorene Bewegung wieder herzustellen ist die Aufgabe unserer Klinika für Orthopädie und Unfallchirurgie“, erklärt Dr. Löwenthal. Ziel sei ein zufriedener, schmerzfreier Patient, der langfristig wieder beweglich ist. Aufgrund des Aufbaus und des hochqualifizierten Personals sei die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie in Schönebeck in der Lage, Patienten mit orthopädischen und unfallchirurgischen Erkrankungen im Salzlandkreis optimal zu versorgen. Unterstützt wird Dr. Löwenthal von Stephan Zack. Der neue leitende Oberarzt im Team Orthopädie und Unfallchirurgie ist ein erfahrener Unfallchirurg, der das Behandlungsspektrum in Schönebeck im Bereich Revisionschirurgie und Endoprothetik erweitert. „Ich freue mich auf das neu zusammengestellte Team in Schönebeck. Gemeinsam werden wir in Kooperation mit den niedergelassenen Fachärztinnen und –ärzten die breite medizinische Versorgung der Patienten mit Erkrankungen des Bewegungsapparates ausbauen“, so der Ausblick von Dr. Löwenthal.

 

Über die AMEOS Gruppe

Wir arbeiten für Ihre Gesundheit. AMEOS sichert die Gesundheitsversorgung in den Regionen, so lautet die Mission für 13.000 Mitarbeitende der AMEOS Gruppe. In unseren 80 Krankenhäusern, Poliklinika, Pflege- und Eingliederungseinrichtungen verbinden wir hochwertige medizinische und pflegerische Leistungen mit Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit. Sie bieten der breiten Bevölkerung in regionalen Netzwerken eine umfassende Versorgung. Es stehen aktuell an 44 Standorten etwa 9.000 Betten und Behandlungsplätze zur Verfügung.