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  • Kranzniederlegung am Standort Ueckermünde
       
    Anlässlich des Internationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus erinnerte das AMEOS Klinikum Ueckermünde und das AMEOS Pflegehaus am 26. Januar 2018 mit einer Kranzniederlegung an die Verbrechen, die im Namen der menschenverachtenden NS-Gesundheits- und Rassenpolitik an vielen Patienten in der früheren Provinzialheilanstalt Ueckermünde verübt wurden.
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  • Medizinforum mit einem neuen Jahresprogramm
     
    Das Medizinforum „Gesund am Stettiner Haff“ des AMEOS Klinikum Ueckermünde startet am 24. Januar mit einem neuen Programm in das Jahr 2018. In der Vortragsreihe klären die Krankenhausärzte über verschiedene Erkrankungen und Therapien auf, erläutern Vorsorgeuntersuchungen und geben Tipps rund um eine gesunde Lebensweise. Zum Auftakt spricht der Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin Dr. Rolf Jürgen Schröder über „Lebensverlängernde Maßnahmen – Therapiezieländerung und Therapiebegrenzung in der Intensivmedizin“.
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  • Ausstellung mit Bildern von Susanne Feldt eröffnet
       
    In der Café-Galerie ist die Ausstellung „Farbwelten“ von Susanne Feldt am 6.12.2017 eröffnet worden. Krankenhausdirektor Stefan Fiedler begrüßte die Neubrandenburger Malerin und ihre Gäste herzlich. Darunter war auch der Torgelower Kunstverein, deren Mitglieder das Thema Porträt und die bekannte Malerin zu einem gemeinsamen Ausflug nach Ueckermünde lockten.
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  • Feierlicher Abschied vom Chefarzt
     
    Chefarzt Dr. Alfred Seidel verabschiedete sich am 15. November 2017 feierlich von seinen Kolleginnen und Kollegen aus der Funktion als Leitender Chefarzt Somatik und vom Chefarztposten der Klinik für Allgemein- und Unfallchirurgie im AMEOS Klinikum Ueckermünde.
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  • Stigma - Symposium zu Pädophilie
     
    Im Mittelpunkt des Symposiums „Pädophilie – Prävention und Therapie“ des AMEOS Klinikums für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Ueckermünde am 7.11.2017 stand der Kurzfilm „Stigma“. Die Geschichte basiert auf Gesprächen des Regisseurs Peter Jeschke mit einem pädophilen Mann. Dieser hatte nach Jahren der Scham und Isolation therapeutische Hilfe im Netzwerk „Kein Täter werden“ an der Berliner Charité erfahren.
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