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  • Resilienz – welche Rolle spielt psychische Widerstandskraft bei einer Tumorerkrankung?
     
    Mit den psychischen Auswirkungen einer Tumorerkrankung und ihrer Behandlung geht jeder Betroffene anders um, weil die Fähigkeit, schwere Schicksalsschläge und ihren Folgen zu verkraften, unterschiedlich ausgeprägt ist. Man nennt sie auch Resilienz. Diesen wichtigen Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe in der Psychoonkologie erklärt Diplompsychologin Angelika von Aufseß. Bild: Grace Winter/pixelio.de „Was fehlt Ihnen denn?“ So beginnen viele Gespräche mit Ärzten oder Therapeuten, denn wenn die Gesundheitsexperten, die Ursache kennen, können sie helfen, heilen oder wenigstens trösten. Das Leiden zu kennen, ist sicher eine wichtige Information, aber es ist nur eine Seite der Medaille: Sie befasst sich mit dem Schaden, dem Defizit.
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  • Nach der Krebsbehandlung: Wer bin ich eigentlich noch?
     
    Das Selbstwertgefühl von Frauen hängt oft gefährlich dicht an der Zufriedenheit mit dem eigenen Aussehen. Wie nimmt frau sich selbst wahr, wenn der Krebs und seine Behandlungsfolgen ihren Körper verändert, ja oft „verstümmelt“ haben. Was die Fotoausstellung „Veränderungen“ in der Röpersbergklinik Ratzeburg bewirkt hat, beschreibt Diplompsychologin Angelika von Aufseß. Schon immer sind Frauen gut darin, ihren Wert mit ihrem Aussehen zu verknüpfen und sich bei vorgeblichen Schönheitsfehlern abzuwerten: Der Hintern ist zu dick, der Busen zu klein, die Nase zu lang, das Haar zu dünn, die Beine sind zu kurz.
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  • Endometriosetag in Ratzeburg
     
    Passend zum Tag der Endometriose am 29. September, findet am 11. Oktober ein Endometriosetag in Ratzeburg statt. Im AMEOS Reha Klinikum Ratzeburg wird der Film „Endo What?“ gezeigt, und Oberärztin Dr. Kerstin Knauth hält einen Vortrag zum Thema Rehabilitationsmaßnahmen.
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  • Resilienz – welche Rolle spielt psychische Widerstandskraft bei einer Tumorerkrankung?
     
    Mit den psychischen Auswirkungen einer Tumorerkrankung und ihrer Behandlung geht jeder Betroffene anders um, weil die Fähigkeit, schwere Schicksalsschläge und ihren Folgen zu verkraften, unterschiedlich ausgeprägt ist. Man nennt sie auch Resilienz. Diesen wichtigen Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe in der Psychoonkologie erklärt Diplompsychologin Angelika von Aufseß. Bild: Grace Winter/pixelio.de „Was fehlt Ihnen denn?“ So beginnen viele Gespräche mit Ärzten oder Therapeuten, denn wenn die Gesundheitsexperten, die Ursache kennen, können sie helfen, heilen oder wenigstens trösten. Das Leiden zu kennen, ist sicher eine wichtige Information, aber es ist nur eine Seite der Medaille: Sie befasst sich mit dem Schaden, dem Defizit.
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