13.11.2020  | AMEOS Klinikum Anklam

Auch in der Pandemie für unsere Patienten da

Das AMEOS Klinikum Anklam ist auf die zweite Corona-Welle gut vorbereitet und kann seinen Betrieb auch in der Pandemiezeit aufrecht halten. Das erklärte, Frank Büchner, Leitender Chefarzt im AMEOS Klinikum Anklam, in einem Pressegespräch mit dem Nordkurier. Mit Sorge beobachten er und seine ärztliche Kollegen, dass sich Patienten trotz Beschwerden scheuen, zum Arzt zu gehen oder ins Krankenhaus zu kommen.

„Wir möchten den Menschen diese Angst nehmen“, sagt Chefarzt Büchner, „das Krankenhaus ist auch in diesen Zeiten ein sicherer Ort. Wir haben in den AMEOS Klinika Vorpommern seit Monaten umfassende Hygiene- und Schutzmaßnahmen umgesetzt, damit eine Ausbreitung der Infektionskrankheit verhindert wird. Daher sollten Patienten ohne Rücksprache mit ihrem Arzt keine geplanten Termine absagen oder verschieben.“ Daraus würde möglicherweise eine Verschlechterung der eigenen Gesundheit resultieren, die zu ernsthaften Komplikationen führen kann, gibt der Chefarzt zu bedenken.

„Die Schutzstandards im Krankenhaus sind sehr hoch, wir können Mitarbeitern und Patienten die größte Sicherheit bieten“, erklärt Stephan Freitag, Krankenhausdirektor der AMEOS Klinika Vorpommern. So wird jeder neue Patient, jede neue Patientin auf das Covid-19-Virus getestet und bis zum Testergebnis in separaten Aufnahmezimmer untergebracht. Getestet werden auch Patienten für ambulante Operationen sowie Begleitpersonen von Schwangeren oder kranken Kindern. Für diese Gruppe stehen Schnelltests zur Verfügung. Alle Mitarbeitenden, die in engem Kontakt zu Patienten stehen, tragen eine FFP2- oder FFP3-Maske und haben alle weiteren Hygienemaßnahmen im klinischen Alltag umgesetzt. 

Die AMEOS Einrichtungen Vorpommern tragen als Gesundheitsunternehmen hohe Verantwortung für tausende Patienten und Bewohner im Jahr. In Vorpommern betreiben wir an sechs Standorten zwölf  Einrichtungen. Anklam, Pasewalk, Ueckermünde, Torgelow, Straßburg und Ducherow gehören dazu. Unsere Klinika, Fachpflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe bieten den Menschen aus der Region wohnortnah ambulante, teilstationäre und stationäre Behandlungs- und Betreuungsangebote. Rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sichern die Versorgung der Menschen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.