26.09.2017  | AMEOS Klinikum Bad Aussee

Stipendiatentreffen in den AMEOS Klinika Bad Aussee

Gehaltvolle Informationsveranstaltung für Stipendiaten in den AMEOS Klinika Bad Aussee

Am 11. September 2017 fand auf Initiative von Univ.-Prof. Dr. med. Marius Nickel in den AMEOS Klinika für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Bad Aussee ein informatives Treffen von aktuellen Stipendiaten der Ausseer Klinika aus Kroatien, Bosnien und Polen und österreichischen Medizinstudenten mit den leitenden Oberärzten der psychiatrischen bzw. psychosomatischen AMEOS Klinika in Deutschland statt.

Ziel der Veranstaltung war es, den angehenden Medizinern die Vorzüge des Fachbereiches Psychiatrie und Neurologie aufzuzeigen und für eine weiterführende Facharztausbildung in einer der psychiatrischen AMEOS Klinika zu begeistern. Diese Aufgaben setzten die angereisten ärztlichen Leiter auf sehr unterhaltsame, humorige und inhaltlich professionelle Art und Weise um. Von den 21 anwesenden Stipendiaten interessierten sich bei Beginn der Veranstaltung konkret 11 für eine Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie, für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Neurologie. Durch die vielfach erwähnten Vorzüge, wie die Nähe zum Patienten, das große Feld der Forschung in diesem Fachgebiet und die Vorteile der Ausbildung innerhalb der AMEOS Gruppe ist die Zahl der Interessierten nach diesem Nachmittag weiter angestiegen.

Die anwesenden Chef- und Oberärzte vertraten ihre Klinika sowohl mit fachlichem Knowhow, als auch mit vollstem Einsatz für die Standortwahl mittels Präsentation regionaler und kultureller Eigenheiten ihrer Standorte. Bei einer kulinarischen Stärkung am nahegelegenen Ödensee fand das Stipendiaten Treffen einen gemütlichen Ausklang.

Derzeit nutzen rund 90 Stipendiaten die Möglichkeit des AMEOS Stipendiums international. Die ausbildenden AMEOS Klinika stellen diesen jungen motivierten Studenten ein großes Netzwerk an Fachleuten zur Seite, die sich aktiv in der Erarbeitung des Ausbildungskonzeptes engagieren. Stipendiaten Treffen gibt es demnächst auch an der Medizinischen Fakultät der Universität in Osijek und in Katowice.