17.02.2020  | Hans-Ralfs-Haus für Kunst und Kultur

In den Farbtopf gefallen und mit Worten verrührt

„Alle Farben sind magisch und kraftvoll für mich, und ich liebe es, unter Verwendung verschiedener Materialien, mit ihnen zu experimentieren“, so beschreibt Brigitte Bosch ihre Leidenschaft für die Malerei.

Angefangen hat die ehemalige Lehrerin für Geschichte, Biologie und Kunst vor vielen Jahren mit der Aquarellmalerei. Mittlerweile ist sie nicht mehr auf ein spezielles Genre festge­legt. Neben den figurativen Arbeiten entstehen auch zunehmend experimentelle, abstrakte Werke in unterschiedlichen Techniken. Aquarell, Öl und Acryl auf Leinwand, Zeichnungen, alles geht ihr locker von der Hand. Wichtig ist ihr dabei aber immer, dass es ein offener, durch Inspiration entstandener Prozess ist.

Zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen hat sie mit ihren Werken bereits bestritten.

2012 entdeckte sie das Schreiben für sich. Zunächst als Bloggerin mit dem Schwerpunkt Lyrik und später auch als Romanautorin. Ihr Erstlingswerk, „Im Irgendwo der Jahre. 1900 - 1924“, ist gerade erschienen.

Vernissage am Mittwoch, den 19. Februar 2020, um 18:30 Uhr,  im Hans-Ralfs-Haus für Kunst und Kultur. Die Künstlerin ist anwesend und führt in die Ausstellung ein. Musikalische Lesung am 23. Februar um 16:00 Uhr! Brigitte Bosch liest aus ihrem Buch „Im Irgendwo der Jahre. 1900 – 1924“. Musikalisch wird sie begleitet vom Trio Nidas. Eintritt frei.