Operationstechnische Assistenz (m/w/d)

Der Aufgabenschwerpunkt der Operationstechnischen Assistenz liegt in der sach- und fachgerechten Ausstattung diverser Operationen mit Instrumenten sowie in der Unterstützung des operierenden Teams. Darüber hinaus gehören Tätigkeiten wie die Organisation und Koordination eines reibungslosen Arbeitsablaufes, das Vor- und Nachbereiten von Materialien, Geräten und Instrumenten sowie die Durchführung der Desinfektions- und Hygienemassnahmen in der Operationsabteilung zu den Aufgaben. Fertig ausgebildete OTA können sowohl in operativen Abteilungen als auch in den Funktionsbereichen Ambulanz und Notfallaufnahme, Endoskopie und Zentralsterilisation tätig sein.

Ausbildungsvoraussetzungen

  • Gesundheitliche Eignung
  • Schulische Voraussetzung: gute Noten in Deutsch sowie in den naturwissenschaftlichen Fächern
  • Mindestens Realschulabschluss, ein gleichwertiger Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss erweitert um eine zweijährige Berufsausbildung bzw. einer Ausbildung von mind. einjähriger Dauer in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege
  • Hohe soziale Kompetenz, Zuverlässigkeit und Gewissenhaftigkeit
  • Organisationstalent, Kommunikationsstärke sowie Belastbarkeit
  • Manuelles Geschick

Ausbildungsdauer und Inhalte

  • Ausbildungsbeginn: 1. Oktober
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Der Lehrplan der OTA-Ausbildung entspricht den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG)
  • Die Ausbildung findet im Wechsel von theoretischen und praktischen Phasen statt.
  • Der theoretische Unterricht umfasst 1.650 Stunden
  • Die praktische Ausbildung umfasst mindestens 3.000 Stunden
  • Die Einsätze erfolgen in verschiedenen Operationsabteilungen, in den Ambulanzen und Notfallaufnahmen, in der Endoskopie sowie in der Zentralsterilisation
  •  Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung