Aktuellen Informationen und Handlungsanweisungen

Gemeinsam die Herausfordungen meistern!

Stand: 03.02.2022  

Diese Seite enthält alle wichtigen Informationen zu Covid-19 für Mitarbeitende der AMEOS Gruppe. 

Herzlichen Dank für die Umsetzung unserer internen Vorgaben, für Ihr besonnenes Verhalten und Ihren unermüdliches Engagement.

Übersicht zu besorgniserregenden SARS-CoV-2-Virusvarianten (VOC) inkl. Omikron (20.01.2022)

Aufklärung von Impfmythen auf zusammengegencorona.de

Regeln in den Bundesländern / Länderverordnungen

COVID-19 Ländermassnahmen (pro Bundesland Übersicht) Stand 21.01.2022

Hinweise zu:

  • Einrichtungsbezogene Impfpflicht
  • Gültigkeit der Genesenennachweise
  • Novavax Impfstoff (Nuvaxoxid®)
  • Weiterentwicklung der Corona-Verordnungen des Bundes und der Länder
  • Corona Informationen in Fremdsprachen
  • Einkauf
  • Impfangebote
  • Allgemeine Hinweise

Die aktuelle Lage zeigt weiterhin einen deutlichen Anstieg der Infektionszahlen. Vor diesem Hinter-grund weisen wir nachdrücklich darauf hin, dass die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln sehr wichtig ist. Auf gemeinsame Pausen wie Mittagessen und sonstige Zusammenkünfte sollte daher bis auf weiteres verzichtet werden.

    Nachweispflicht zum 16.03.2022 (§ 20a Abs. 1 Infektionsschutzgesetz)

    Der Bundestag hat das Infektionsschutzgesetz maßgeblich geändert. Ihnen wird dies aus der Presse unter dem Begriff des Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 bekannt geworden sein. Die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes beinhalten unter anderem eine einrichtungsbezogene Impfpflicht zum Schutz vor der Coronavirus-Krankheit und treten zum 16.03.2022 in Kraft. Dieses Gesetz trifft auch auf unsere Einrichtungen zu. Die o.g. Impfpflicht gilt für alle Personen, die in unseren Einrichtungen tätig werden und auch für Minderjährige (z.B. Auszubildende).

    Nach § 20a Abs. 1 Infektionsschutzgesetz haben Sie daher bis spätestens einschliesslich zum 15.03.2022 einen Nachweis zu erbringen, ob Sie geimpft oder genesen sind.

    Welche Nachweise werden benötigt:

    • Einen Nachweis über den vollständigen Impfschutz gegen das Coronavirus;
    • einen Genesenennachweis oder
    • einen Nachweis darüber, dass Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden dürfen (medizinische Kontraindikation)

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Personalmanagement.

      Seit dem 15. Januar 2022 gilt – ohne Übergangsfrist – der Gene­senen­status rückwirkend nur noch für eine Zeitspanne zwischen 28 und 90 Tagen nach einem positi­ven PCR-Test. Nachweise z.B. von Anfang Oktober sind da­mit jetzt abgelaufen. Die Dauer des Genesenenstatus wurde von 6 Monaten auf 90 Tage reduziert, da die bisherige wissenschaftliche Evidenz darauf hindeutet, dass Ungeimpfte nach einer durchgemachten Infektion einen im Vergleich zur Deltavariante herabgesetzten und zeitlich noch stärker begrenzten Schutz vor einer erneuten Infektion mit der Omikronvariante haben.

      Laut EU-Verordnung soll die Grundimmunisierung zukünftig mit einem Ablaufdatum von 9 Monaten versehen werden. Für Reisen innerhalb der EU gilt dies prinzipiell somit ab dem 1. Februar 2022. Wann die Regelung in Deutschland in Kraft tritt, ist derzeit noch unklar. Die Gültigkeit des sog. Booster-Status ist bisher nicht festgelegt. Die Ständige Impfkommission empfiehlt eine Auffrischungsimpfung (Booster) drei Monate nach der Grundimmunisierung für alle Personen ab 18 Jahren.

      Wer auf den Impfstoff von Novavax (Nuvaxoxid®) wartet, ist noch längere Zeit ungeschützt. Nach aktuellem Kenntnisstand wird der Novavax-Impfstoff voraussichtlich Ende Februar 2022 an die Bundesländer geliefert. Erst dann ist in den AMEOS Einrichtungen eine standortbezogene Bestellung möglich. Wie viele Dosen des Impfstoffs Novavax dann verfügbar sein werden, bleibt abzuwarten.

      Für eine Grundimmunisierung („vollständiger Impfschutz“) ist auch bei diesem Impfstoff eine zweite Dosis mit einem Abstand von mindestens drei Wochen erforderlich. Wie ein „Booster“-Status mit diesem Impfstoff erreicht werden kann ist aktuell noch unklar.

      Beschlüsse, praktische Hinweise zu Hygiene und Quarantäne sowie wichtige Ansprechpartner finden Sie hier kompakt und übersichtlich in vielen Sprachen. Die Informationen werden laufend erweitert und aktualisiert:

      Der Vorrat an Antigenschnelltests ist gruppenweit auf einem ausreichend hohen Niveau. Sollte es dennoch regional an einzelnen Standorten zu Engpässen kommen, sprechen Sie bitte das operative Einkaufsteam an: Frau Nathalie Kaminsk oder Frau Elif Mantar.

      Weitere Hinweise:

      Eine SARS-CoV-Impfung schützt nicht automatisch vor einer Infektion mit dem Virus.
      Es ist davon auszugehen, dass Menschen trotz Impfung PCR-positiv werden können und dabei auch infektiöse Viren ausscheiden. Dabei können entweder Symptome einer Erkrankung (die zumeist eher milde verläuft) oder überhaupt keine Symptome auftreten. Bitte helfen Sie mit, die Risiken einer möglicherweise auch unbemerkten Übertragung von SARS-CoV-2, durch Einhaltung der A-H-A+L Regeln (Alltagsmasken, Hygieneregeln, Abstandhalten, Lüften) zu reduzieren.

      Bitte lassen Sie sich impfen!
      Die allgemeinen Entwicklungen zeigen klar, dass sich aktuell fast nur ungeimpfte Personen oder Personen mit Vorerkrankungen in stationärer medizinischer Behandlung befinden. Wir bitten diejenigen Mitarbeitenden, die noch keinen Impfschutz aufgebaut haben, sich im eigenen und im Interesse der Patient*innen und Bewohner*innen für eine Impfung zu entscheiden auch wenn diese nicht vor einer Infektion schützt.

      Informieren Sie sich bitte regelmässig:

      Unsere Besucherregelungen dienen dem bestmöglichen Schutz für unsere Patient*innen, Klient*innen und Bewohner*innen. Lokale Anweisungen der Behörden müssen umgesetzt werden. 

      Unser Zentrallabor offeriert zertifizierte PCR-Tests für Reisen. Diese können mit dem folgenden Formular in der Einrichtung oder über eine Anfrage an: labor@ameos.de angefordert bzw. genutzt werden. Sie fallen nicht unter das regelmässige Schnell-Testangebot des Arbeitgebers und müssen durch die Mitarbeitenden als Zusatzleistung bezahlt werden. Dieses Angebot gilt exklusiv für Sie und Ihre Familienangehörigen. 

      Für die somatischen Klinika haben die Expert*innen der KH Labor die aktuelle Teststrategie noch einmal grafisch aufbereitet. Die Übersicht SARS-CoV-2 Testung finden Sie hier.

      Ihr zentraler Ansprechpartner bei der AMEOS Gruppe für dringende Fragen zu COVID-19 Fällen, der Hygiene, der Impfung und Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung ist:

      Dr. Michael Glas (michael.glas@ameos.de)

      Informationen zu den aktuellen Corona-Schutz-Massnahmen:

      Nach aktuellem Wissenstand befürworten Fachleute eine dritte Corona-Impfung, um einen nachlassenden Impfschutz aufzufrischen oder einen bestehenden noch zu verbessern. Die STIKO empfiehlt eine COVID-19-Boosterimpfung für alle Personen ab 12 Jahren.

      Siehe auch: 

      https://www.zusammengegencorona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/auffrischungsimpfung/

      https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/02_22.pdf?__blob=publicationFile

      Allgemeine Informationen

      Nach derzeitigem Kenntnisstand bieten die COVID-19-mRNA-Impfstoffe (BioNTech/Pfizer, COVID-19 Vaccine Moderna) eine hohe Wirksamkeit auch gegen SARS-CoV-Varianten. Für einen ausreichenden Impfschutz muss der Impfstoff zweimal verabreicht werden (RKI – Wirksamkeit 2.11.2021).

      Aufklärung zur Impfung

      Regelmässig Aktualisiert: Aufklärungsbogen des RKI

      2020_1209_RKI: Hinweise zur Impfaufklärung - Schutzimpfung gegen COVID-19 – mit mRNA-Impfstoff

      2020_12_RKI: Impfeinwilligung Anamnese Schutzimpfung gegen COVID-19 – mit mRNA-Impfstoff

      Fragen und Antworten zur Corona-Impfung

       

      Biontech/Pfizer

      Aktuellste Informationen und Materialien finden Sie im Impfzentrum von BioNTech

      2020_1230: Informationen zum Covid 19 Impfstoff Biontech/Pfizer

      2020_1229: Schreiben_LandesMinisterium_Gesundheit_Brandenburg_6_Dosen

      2020_1228 Biontech: Präsentation zur Aufbereitung des Impfstoffes 

       

      Moderna

      2021_0104 Moderna EU Release Process and International Logistics Information

      2020_1228 Information des Bayerischen StMGP Corona Merkblatt-Impfstoff_Moderna

      2020_1217 Moderna FDA-Briefing_VRBPAC-12.17.20-Meeting-Briefing-Document-FDA

      2020_1217 Moderna Fachinfo_eua-fact-sheet-providers

      2020_1217 Moderna Patienteninfo_eua-fact-sheet-recipients

      Alle neuen Lieferung/Chargen von Tests (insbesondere AntigenSchnelltests), werden in unserem Zentrallabor in Bernburg überprüft. Es werden nur Tests zur Nutzung freigegeben, die bei dieser internen Überprüfung überzeugen. 

      Bitte beachten Sie folgende Hinweise zur Performanz und zu den Einsatzgebieten der unterschiedlichen Testmöglichkeiten:

      Antigen-Schnelltests

      1. Antigen-Schnelltests ersetzen in keinem Fall den Goldstandard PCR.
      2. Wie bekannt, gibt es eine diagnostische Lücke, die den ct-Wertbereich von 25-30 umfasst. In diesen Bereich finden sich vor allem Virusträger ohne Symptome.
      3. Die in der Produktbeschreibung benannten Sensitivitäten von über 95 Prozent werden in der Regel an symptomatischen Virusträgern mit niedrigen ct-Werten ermittelt.
      4. Die Zulassungsbehörden sind gerade dabei die Gütekriterien zu erhöhen.
      5. Unserer Erfahrung zeigen: die Sensitivitäten unter Realbedingungen liegen bei 65-70 Prozent. Das ist bei Schnelltests, wie zum Beispiel dem Nachweis von Influenzaviren, ähnlich gelagert.
      6. Wichtig ist die optimale Probenentnahme mit Hilfe eines Kombinationsabstriches aus dem Rachen-Nasenbereich.
      7. Die Antigen-Schnelltests erkennen sicher symptomatische Patienten und Mitarbeitende.
      8. Entsprechend sind die Tests in den Einrichtungen nicht für umfangreiche Screening-Maßnahmen einzusetzen. (Es sei denn es wird behördlich angeordnet.)

      Einsatz der POCT PCR Verfahren

      1. Die Geräte sind nicht für den Hochdurchsatz geeignet.
      2. Die Untersuchungsmethode sollte in den Fällen durchgeführt werden, in denen ein schnelles und sensitives Ergebnis für eine klinische Entscheidung notwendig ist.
      3. Derzeit werden die neuen Virus Varianten noch nicht von diesem Testverfahren erkannt.

      Hochdurchsatz-PCR Verfahren

      1. Die Befundrücklaufzeit beträgt im Mittel nach Eintreffen im Zentrallabor deutlich unter 24 Stunden.
      2. Je nach Verfügbarkeit der Reagenzien hoffen wir zeitnah in der Lage zu sein, die britische und die südafrikanische Variante mittels PCR routinemäßig zu erkennen und diese Information auf dem Befund auszugeben. Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

      Für Fragen steht Ihnen das Team der KH Labor gerne zur Verfügung.

      2021_0108 RKI: COVID-19: Entlassungskriterien aus der Isolierung

      2020_1230 STAKOB Update: Stellungnahme-Covid-19_Therapie_Diagnose - enthält: Anpassung der Informationen zu Antigennachweisen, Ergänzung von Informationen zu monoklonalen Antikörpern, Baricitinib, Ivermectin, Einschränkung der Zulassung von Remdesivir etc.

      2020_0731 Infectious Diseases Society of America: Guidelines on Infection Prevention for Health Care Personnel Caring for Patients with Suspected or Known COVID-19

      2020_0727 RKI: Welche Rolle spielt ein mögliches Hyperinflammationssyndrom bei einer schweren COVID-19-Infektion und können hieraus Konsequenzen für die Therapie gezogen werden?

      RKI: Hinweise zu Erkennung, Diagnostik und Therapie von Patienten mit COVID-19 - regelmässig aktualisiert!

      RKI: Kontaktpersonen­nachverfolgung bei respiratorischen Erkrankungen durch das Coronavirus SARS-CoV-2 - regelmässig aktualisiert!

      RKI: Steckbrief Coronavirus - regelmässig aktualisiert!

      Ärzteblatt Nachrichten:  https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/COVID-19 - regelmässig aktualisiert!

       

      Information zum Hintergrund der Erkrankung und valide Informationen finden Sie auf folgenden Seiten:

      Internetseite des RKI - Allgemeine Informationen

      Infografik zur Abklärung von Verdachtsfällen des RKI.

      Die Risikobewertung des RKI finden Sie hier.

      https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html 

      https://www.zusammengegencorona.de/ 

      Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 

      AMBOSS-Informationsübersicht zu COVID-19

      Statistikseite Covid-19 Verbreitung der Forschungsgemeinschaft Jülich: https://covid19-bayesian.fz-juelich.de/

      > Anleitungsvideos zu: Hände richtig desinfizieren, Mundschutz richtig anziehen, Persönliche Schutzaurüstung richtig an- und ausziehen (mit FFP2-Maske), Rachenabstrich durchführen 

      RKI: Entlassungskriterien aus der Isolierung Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte

      2020_0828: Hinweise zur Abrechnung und Kodierung der SARS-CoV-2 Diagnostik

      Wege der Diagnostik auf SARS-CoV-2 bei Reiserückkehrern, symptomatischen und asymptomatischen Mitarbeitenden und im Ausbruchsfall

      1. Seit dem 1. August 2020 ist es möglich, bei Reiserückkehrern eine Diagnostik als Kassenleistung durchzuführen. Nach der Verordnung des BMG haben nicht nur gesunde Rückkehrer aus Risikogebieten Anspruch auf einen Test, sondern alle Personen, die nach Deutschland einreisen. Voraussetzung ist lediglich, dass der Test innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise erfolgt. Eine einmalige Wiederholungstestung ist möglich. Die Durchführung der Testung ist beim Gesundheitsamt, an Teststationen an Flughäfen und Bahnhöfen oder in einer Arztpraxis via Laborüberweisung an ein Labor mit dem sogenannten Muster 10c Schein möglich. Reiserückkehrer müssen versichern, dass ein entsprechender Auslandsaufenthalt stattgefunden hat.
      2. Symptomatische Mitarbeitende suchen für die Durchführung der Diagnostik Ihren Hausarzt auf und bleiben dem Arbeitsplatz bis zum Ausschluss einer Covid-19 Erkrankung als Ursache fern.
      3. Im Ausbruchsfall bzw. bei Kontakt zu einer*m erst im Rahmen des Krankenhausaufenthaltes positiv getesteten Patient*in wird die Diagnostik vom Gesundheitsamt ggf. auch für asymptomatische Mitarbeitende und Patient*innen im Umfeld angeordnet. Das Gesundheitsamt erteilt einem Labor den entsprechenden Auftrag, damit dieses die Diagnostik direkt mit der KV abrechnen kann.
      4. Eine regelmässige Testung von medizinischem Personal wird gem. lokaler Erfordernisse durchgeführt.
      5. Für ambulant durchgeführte Diagnostik oder Behandlung ist im Vorfeld des Termins im Rahmen zum Beispiel des Aufklärungsgesprächs oder über die/den überweisende*n Hausärzt*in einen negativen Befund auf SARS-CoV-2 sicherzustellen.
      6. Es gilt dabei immer o.g. Verfahren, die aufgrund von lokal abweichenden Rahmenbedingungen und Vorgaben adaptiert werden müssen, auch sinnvoll und abgestimmt anzupassen. Wegweisend ist immer der gesunde Menschenverstand.

      2020_0630: Arbeitsanweisung zur Probeentnahme zur Erregerdiagnostik 

      2020_0612: Empfehlungen zum Personal- und Patientenschutz bei Durchführung planbarer stationärer Aufenthalte sowie Vermutung einer SARS-CoV-2 Infektion zur Zeit der SARS-CoV- 2-Pandemie 

      2020_0603: QS-Verfahren „Ambulant erworbene Pneumonie“: Einbeziehung Patientinnen und Patienten mit Covid-19 Infektion - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen

      2020_0514: Laborinformation zur Einführung des SARS-CoV-2 IgG Antikörpers in das diagnostisches Spektrum

      2020_0416: Arbeitsanweisung: Analgesie und Sedierung auf der Intensivstationen

      2020_0420: Handlungsempfehlung Covid-19 Intensivstation

      2020_0527: Hier finden Sie Entwürfe/Templates für den Umgang mit Patienten*innen, Besucher*innen und Mitarbeitenden in unseren Einrichtungen. Dies sind keine allgemein verbindlichen Regelungen für alle Einrichtungen der AMEOS Gruppe. Die anliegenden Templates müssen an die individuelle Situation der Bundesländer und Kommunen anpasst werden.

      Post-Corona Besucher*innen-Regeln (Word)
      Post-Corona Besucher*innen-Regeln (PDF)

      Patient*innenversorgung im stationären Bereich (Word)
      Patient*innenversorgung im stationären Bereich (PDF)

      Hygieneempfehlungen für die teil- und vollstationäre Versorgung von Patient*innen in psychiatrischen und psychotherapeutischen Einrichtungen im Rahmen der SARS-CoV-2-Pandemie:
      Hygieneempfehlungen Psychiatrie (Word)
      Hygieneempfehlungen Psychiatrie (PDF)

      Screening auf SARS-CoV-2 vor elektiver stationärer Aufnahme (Word)
      Screening auf SARS-CoV-2 vor elektiver stationärer Aufnahme (PDF)

      Übersicht Kittel

       

      Handlungsempfehlungen anderer Institutionen:

      DGP: Empfehlungen zur Durchführung einer Bronchoskopie in Zeitender COVID-19-Pandemie, Sektion 2 Endoskopie der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin

      RKI: Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen 

      RKI: Optionen zum Management von Kontaktpersonen unter Personal der kritischen Infrastruktur bei Personalmangel

      RKI: Optionen zum Management von Kontaktpersonen unter Personal von Alten- und Pflegeeinrichtungen bei Personalmangel

      RKI: Kontaktpersonen­nachverfolgung bei respiratorischen Erkrankungen durch das Coronavirus SARS-CoV-2

      RKI: Optionen zum Management von Kontaktpersonen unter medizinischem Personal

      Stand: Juni 2021: Die Versorgung unserer Mitarbeitenden mit persönlicher Schutzausrüstung ist gesichert. Wir beobachten den Markt und unsere Bestände aufmerksam. Es ist wichtig, auch weiterhin sorgsam mit dem vorhandenen Material umzugehen. 

      Die Kurzinventuren laufen aktuell in einem Monatsintervall. Jeden zweiten Mittwoch im Monat erfolgt die Erfassung des Lagerbestands einer Auswahl von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) in den Einrichtungen über eine Online-Abfrage. Die Eintragung der Meldungen sollte am jeweiligen Tag bis 12 Uhr erfolgt sein. 

      Bitte nur eine Meldung je Einrichtung über https://ameos.spectos.com/schutzausruestung eintragen. Die Stationen vor Ort melden an die benannte Person der jeweiligen Einrichtung, welche diese Meldungen zusammenfasst. Wir sind nur durch Ihre Mithilfe in der Lage, die Versorgung aller Einrichtungen adäquat und langfristig sicherzustellen. 

      Alle Artikel, die aktuell in der AMEOS Gruppe verwendet werden, sind zertifiziert und entsprechen unseren Anforderungen. Grundsätzlich kaufen wir Ware mit einem CE-Zertifikat, ausgestellt von einen in der EU zugelassenen benannten Stelle. Dies sind durch die EU zertifizierte Prüfeinrichtungen, z.B. in Deutschland der TÜV-Süd. Benannte Stellen gibt es in allen EU-Staaten. Es gibt auch benannte Stellen die Aussenstellen in Nicht-EU Ländern haben, z. B. in der Türkei.

      Der Qualitätssicherungsprozess im Einkauf:

      1. Wirtschaftliche Prüfung der Lieferanten über Northdata https://www.northdata.de/
      2. Zertifikatsprüfung mit Verifizierung aus sicheren Quellen https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/nando/index.cfm?fuseaction=country.notifiedbody&cou_id=276
      3. Fälschungsprüfung über https://www.produktwarnung.eu
      4. Überwachung der Lieferung (Fotos, Sichtprüfung, Dokumentation)
      5. Kontinuierliches Feedback zwischen Einkauf und Anwendern
      6. Gesamte Dokumentation ist archiviert und einsehbar auf dem Teamlaufwerk der KH Einkauf.

      Die Zertifizierung von Medizinprodukten ist ein sehr langwieriger Prozess, der sich auch über viele Monate hinziehen kann. Aufgrund der schwierigen Versorgungsituation hat das Bundesministerium für Gesundheit eine Sonderzulassung für einige Produkte auch ohne CE Zertifizierung ausgestellt. In Ausnahmefällen hat auch AMEOS davon Gerauch gemacht und Artikel mit Sonderzulassung wie z. B. KN95-Masken anstelle der herkömmlichen FFP2 Masken beschafft.

      Dazu gehören bspw. auch die Masken der Firma Medline. Dafür gab es die entsprechende Sondergenehmigung. Wir prüfen sehr sorgfältig, die durch das BfArM oder dem BMfG ausgestellten Sondergenehmigungen. Sonderzulassung Mund-Nase-Schutz Fa. Medline

      Die Verlängerung der Sonderzulassung über das in dem Schreiben genannte Enddatum 31.07.2020 wurde wie von der Firma Medline beantragt vom Bundesinstitut genehmigt. Beachten Sie bitte, dass sich das Enddatum in diesem Schreiben (31.07.2020) auf das erstmalige Inverkehrbringen bezieht, nicht auf die Nutzung der Masken, d.h. eine Nutzung ist auch über das Enddatum hinaus möglich.

      Der Engpass bei flüssigkeitsdichte Einmalkittel ist behoben. Die Kombination einer langärmeligen PE Schürze mit einem flüssigkeitshemmenden Besucherkittel kann bei Bedarf dennoch genutzt werden. Finden Sie dazu das Dokument „Übersicht Kittel“ mit der Visualisierung der Alternative.

      Für lokale Themen steht der operative Einkauf zur Verfügung. Für die Regionen sind folgende Ansprechpartner da:

      AMEOS Nord und AMEOS West: Martin.Lehmann@ameos.de   +Tel.:+49 151 689 14 612

      AMEOS Süd (D, A, CH) und AMEOS Ost: bernd.zietz@ameos.de   Tel.:+49 176 3005 7910

      Bitte vermeiden Sie Mehrfach- oder Erinnerungsbestellungen. In kritischen Fällen läuft die Versorgung über die Einrichtungsdirektoren und die direkte Ansprach des operativen Einkaufs.

      Die Versorgung mit Flächendesinfektionsmittel sowie Händedesinfektionsmittel ist stabil.

      Die Information zu den Empfehlungen im Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung soll Ihnen helfen, den Einsatz gemäss dem aktuellen Stand von Wissenschaft und behördlichen Festlegungen sowie gleichzeitig ressourcenschonend umzusetzen.

      Der Schutz unserer Patient*innen, Bewohner*innen und Klient*innen sowie der Kolleginnen und Kollegen steht immer im Vordergrund.

      Tragen von Mund-Nasen-Schutz (MNS) in allen AMEOS Einrichtungen

      Im öffentlichen Raum (z. B. im ÖV, in Geschäften) besteht aktuell die Verpflichtung des Tragens eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (MNS). Dies erstreckt sich auch auf unsere Einrichtungen. 

      1. Besucher*innen, die nach ärztlicher Genehmigung Patient*innen besuchen, und alle anderen externen Personen (z.B. Betreuer*innen oder Patient*innen externer Praxen) haben in unseren Einrichtungen verpflichtend einen MNS zu tragen. Sofern notwendig, muss ein MNS zur Verfügung gestellt werden. Sollte die externe Person das Tragen eines MNS in unserer Einrichtung verweigern, ist der Zutritt zu untersagen.
      2. Sofern Patient*innen in Risikobereichen besucht werden, die besonderer infektiologischer Schutzmassnahmen bedürfen (Intensivbereich, Covid-19 Isolierstation, Hämatoonkologie etc.), ist wie üblich eine persönliche Schutzausrüstung anzulegen.
      3. Stationär hospitalisierte Patient*innen unterliegen in unseren Einrichtungen keiner prinzipiellen Tragepflicht eines MNS. Können jedoch auf eigenen Wunsch einen MNS erhalten.

      Für unsere Mitarbeitenden gilt bis auf weiteres folgendes:

      • Mit MNS in allen öffentlichen Bereichen bei denen  (bspw. Flure, Treppenhäuser, Toiletten, Eingangsbereiche etc.)  
      • MNS notwendig am Arbeitsplatz, bei mehr als zwei Personen im Raum - unabhängig der Abstandsregel.
      • Mit MNS für Mitarbeitende in Innenräumen, sobald die 2 Meter Abstandsregel zu Patient*innen, Bewohner*innen oder Klient*innen oder anderen Mitarbeitenden nicht eingehalten werden kann.
      • Mit MNS bzw. FFP2 (gem. lokaler Vorgaben) für alle Personen beim Umgang mit vulnerablen Patient*innen, Bewohner*innen oder Klient*innen.
      • Bei Tätigkeiten mit unmittelbarem engem Kontakt mit einem Abstand unter 1,5 Meter zu anderen Personen (Pateint*innen, Bewohner*innen, Klient*innen) ist eine FFP2-Maske oder eine gleichwertige Maske - ohne Ausatemventil - zu tragen. Nach Massgabe der Gefährdungsbeurteiliung sind zudem Schutzkleidung und Augenschutz notwendig.
      •  

      Bitte handeln Sie ressourcenschonend und entsprechend Ihrer professionellen Einschätzung der jeweiligen Situation.

      Die Alternative der Kombination einer langärmeligen PE Schürze mit einem flüssigkeitshemmenden Besucherkittel kann bei Bedarf weiter genutzt werden. Folgendes Dokument „Übersicht Kittel“ zeigt eine Visualisierung. 

      Die Bundesregierung empfiehlt einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz für Bereich die stark frequentiert sind (Öffentliche Personennahverkehr, Einkaufsläden. Weiterhin gilt die Einhaltung der Niesetikette und eine gute Basishygiene sowie die prinzipiell einzuhaltende Abstandsregel.

       

      Empfehlung für die Beurteilung der Verkehrsfähigkeit von Schutzgütern und -ausrüstungen, ohne CE/NE-Kennzeichnung im Zusammenhang mit der Ausbreitung von COVID-19

      Übersicht zur Kennzeichnung von Masken aus USA, Kanada, Australien/Neuseeland, Japan, China und Korea der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

      Masken mit der Bezeichnung: N95, KN95 oder P2 entsprechen dem europäischen CE-Standard: FFP2

       

      Empfehlung zum Umgang mit Persönlicher Schutzausrüstung - Somatik

      Empfehlung zum Umgang mit Persönlicher Schutzausrüstung - Psychiatrie

       

      RKI: Hinweise zum beispielhaften An- und Ablegen von PSA für Fachpersonal

      Zusammenfassung: Persönliche Schutzausrüstung richtig an- und ausziehen

      > Anleitungsvideos zu: Hände richtig desinfizieren, Mundschutz richtig anziehen, Persönliche Schutzaurüstung richtig an- und ausziehen (mit FFP2-Maske), Rachenabstrich durchführen

       

      Wir verweisen weiter auf folgende Dokumente und Quellen:

      Empfehlungen des RKI zu Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2

      Persönliche Schutzausrüstung:
      Auszug aus der Vorgabe des RKI: "... Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA)
       bestehend aus Schutzkittel, Einweghandschuhen, mindestens dicht anliegender MNS bzw. Atemschutzmaske und Schutzbrille.  Bei direkter Versorgung von Patienten mit bestätigter oder wahrscheinlicher COVID-19 sollten bevorzugt FFP2-Masken getragen werden (Schutz vor Aerosolen und Tröpfchen). Wenn FFP2-Masken nicht zur Verfügung stehen, soll MNS getragen werden (Schutz gegen Tröpfchen). Bei allen Tätigkeiten, die mit Aerosolproduktion einhergehen (z.B. Intubation oder Bronchoskopie), sollen Atemschutzmasken (FFP2 oder darüber hinausgehender Atemschutz) und Hauben getragen werden."

      Insgesamt ist mit allen Maskenarten schonend umzugehen und wo immer möglich, ist eine personenbezogene Mehrfachverwendung zu erwägen.

      Aufgrund des Infektionsgeschehens in lebensmittelproduzierenden Bereichen/Betrieben haben wir für die Mitarbeitenden in unseren Küchen und Cafeterien das verpflichtende Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes eingeführt. Darüber hinaus gilt weiterhin folgenden Allgemeingültige Vorgaben:

      1. Der Mindestabstand von 1,5m ist zwingend einzuhalten.
      2. Am Eingang muss ein Desinfektionsmittelspender aufgestellt sein.
      3. Die Mitarbeitenden in der Ausgabe tragen Mund-Nasen-Schutz und Handschuhe.
      4. Nach Benutzung sind die Tische durch die Mitarbeitenden der Cafeteria desinfizierend zu reinigen. (aktuell ohne Nutzung)
      5. Die Vorgaben an die Hygiene in Bezug auf Hände waschen und Desinfektionsmittel sind zwingend einzuhalten.
      6. Im Kassenbereich ist ein Plexiglasschutz oder ähnliches anzubringen.
      7. Kein Selbstbedienungsbereich und keine Salattheke. Alle Artikel werden über den Tresen / Ausgabe ausgegeben.
      8. Im Warte- bzw. Kassenbereich sind Markierungen für die Sicherung des Abstands anzubringen.
      9. Die Sitzplätze sind so anzuordnen, dass der Mindestabstand gewahrt bleibt. (aktuelle ohne Verzehrmöglichkeit vor Ort) 
      10. Kontaktloser Zahlungsverkehr ist anzuwenden.
      11. Menagen / Zuckerstreuer / künstliche Blumen, etc. sind von den Tischen zu räumen. Loose Gewürze, Zucker sind nicht zulässig.
      12. Am Eingang der Cafeteria sind die vorgegebenen Aushänge der AMEOS Gruppe / Umgang mit Corona auszuhängen.

      Derzeit finden unter dem Deckmantel von Covid-19 auch Angriffe auf unsere Daten- und IT-Sicherheit statt. Über E-Mails wird verstärkt versucht, an vertrauliche Informationen zu gelangen. Bleiben Sie auch in dieser Hinsicht wachsam und prüfen Sie bei ungewöhnlichen Anfragen genau die Absenderinformationen. Zu Informationen zu Covid-19 orientieren sich bitte ausschliesslich an den intern bereitgestellten Quellen.

      Folgende Angriffsszenarien sind beispielhaft denkbar:

      • Sie erhalten eine E-Mail vom Vorstand oder RGF und werden aufgefordert, vertrauliche Informationen wie bspw. für Geldtransfers oder Finanzkontodaten zu übermitteln.
      • Ebenfalls wird versucht Sie dazu zu bringen, auf infizierte E-Mail-Anhänge zu klicken.
      • Hierbei  werden Sie in den E-Mails mit neuen Informationen zu Covid-19, Meldungen zu infizierten Freunden und Bekannten sowie Links zu Wohltätigkeitsorganisationen gelockt.

      Kontaktieren Sie im Zweifel den Absender telefonisch oder die IT.

      Die SAP-Systeme unddas KIS Orbis wurde entsprechend der aktuellen Erfordernisse durch die IT angepasst. 

      Datenschutzrechtliche Informationen zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch Arbeitgeber und Dienstherren im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

      • Werden im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie personenbezogene Daten erhoben, werden in den meisten Fällen Bezüge zwischen Personen und deren Gesundheitszustand hergestellt. Ab diesem Zeitpunkt handelt es sich um Gesundheitsdaten, die nach Artikel 9 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) besonders geschützt sind.
      • Auch wenn eine Verarbeitung von Gesundheitsdaten grundsätzlich nur restriktiv möglich ist, können für verschiedene Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie oder zum Schutz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern datenschutzkonform Daten erhoben und verwendet werden. Dabei ist der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und der gesetzlichen Grundlage stets zu beachten.
      • Beispielsweise können die folgenden Maßnahmen zur Eindämmung und Bekämpfung der Corona-Pandemie als datenschutzrechtlich legitimiert betrachtet werden:
        • Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten (einschließlich Gesundheitsdaten) von Beschäftigten durch den Arbeitgeber oder Dienstherren um eine Ausbreitung des Virus unter den Beschäftigten bestmöglich zu verhindern oder einzudämmen. Hierzu zählen insbesondere Informationen zu den Fällen:
          • in denen eine Infektion festgestellt wurde oder Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person bestanden hat.
          • in denen im relevanten Zeitraum ein Aufenthalt in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) als Risikogebiet eingestuften Gebiet stattgefunden hat.
        • Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten (einschließlich Gesundheitsdaten) von Gästen und Besuchern, insbesondere um festzustellen, ob diese
          • selbst infiziert sind oder im Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person standen.
          • sich im relevanten Zeitraum in einem vom RKI als Risikogebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben.
        • Die Offenlegung personenbezogener Daten von nachweislich infizierten oder unter Infektionsverdacht stehenden Personen zur Information von Kontaktpersonen ist demgegenüber nur rechtmäßig, wenn die Kenntnis der Identität für die Vorsorgemaßnahmen der Kontaktpersonen ausnahmsweise erforderlich ist.

      Link zur Quelle und rechtliche Hintergrundinformationen: https://www.bfdi.bund.de/DE/Datenschutz/Themen/Gesundheit_Soziales/GesundheitSozialesArtikel/Datenschutz-in-Corona-Pandemie.html

      Einen Hinweis aus der IT zur Nutzung von Telefonkonferenzen: Bitte nehmen Sie von der Übertragung von Videodaten in Konferenzen Abstand. Nutzen Sie bitte Ihre Konferenzplattorm (z.B. WebEx, Telekom oder Gotomeeting) nur zum Teilen von Bildschirminhalten. Für die Sprachübertragung eignet sich das Telefon deutlich besser. Die Übertragungsnetze werden aktuell intensiv genutzt, daher kommt es immer wieder zu Einschränkungen und schlechter Qualität.

      Kommunikationsmittel: 

      Die folgende Dokumente sind auf Logopapier auszudrucken:

       

      Kommunikation nach aussen:
      Anfragen von aussen werden ausschliesslich durch die Einrichtungsleitung oder eine durch sie beauftragte Person vorgenommen. Helfen Sie bitte mit, dass keine Gerüchte oder Fehlinformationen weiterverbreitet werden, sondern verweisen Sie an die zuständigen Stellen im Haus. Insbesondere in der Krisenkommunikation ist es wichtig, nur gesicherte Informationen zu nutzen, die nur von einer einzigen Quelle verteilt werden. So schaffen wir Ruhe und Vertrauen.

      Verhalten gegenüber der Presse - Informationshoheit:
      Lassen Sie sich nicht auf Gespräche mit Pressevertreter*innen ein, sondern verweisen diese an die Kommunikationsverantwortlichen am Standort. Schützen Sie die Patienten vor möglicherweise aufdringlichen Medienvertretern und nutzen Sie unser Hausrecht. 

      Bei allen internen Lagebesprechungen sollten die Kommunikationsverantwortlichen der Einrichtungen mit dabei sein oder im Nachhinein informiert werden. 

      Wir appellieren eindringlich an alle Mitarbeitenden, in Ihrem (Urlaubs-)Alltag weiterhin achtsam und besonnen mit der aktuellen Corona-Lage umzugehen. 

      Urlaubs-/ Ferienreisen:

      Das Robert-Koch-Insitut (RKI) aktualisiert regelmässig seine Hinweise zu Risikogebieten. Auch das Auswärtige Amt stellte umfangreiche Reise- und Sicherheitshinweise zur Verfügung. Darüber hinaus gelten weiterhin die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler. 

      Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich in Quarantäne begeben und sein zuständiges Gesundheitsamt informieren. Auch sind Tests für Einreisende aus Risikogebieten verpflichtend. Bei einer Nichtbefolgung drohen Bussgelder. Für den Fall einer amtlichen Quarantäne-Anordnung für Mitarbeitende bei Rückkehr besteht unabhängig von den konkreten Umständen die Möglichkeit einer PCR-Abstrichuntersuchung, wodurch eine Quarantäne bei negativem Ergebnis ggf. vermieden bzw. verkürzt werden kann. Bis das Ergebnis vorliegt ist weiterhin eine Absonderung notwendig. Bitte beachten Sie immer die Vorgaben der lokal zuständigen Behörden.

      Wir benötigen auch während der Ferien und Urlaubszeit eine solide Personaleinsatzplanung. Daher bitten wir darum, dass Sie Ihrem jeweiligen Vorgesetzten bitte vor Reiseantritt unaufgefordert mitteilen, ob Sie eine Reise - unabhängig der Dauer - in ein Risikogebiet planen oder antreten werden. Sobald Sie zurückkommen, nutzen Sie bitte die Möglichkeit einer PCR-Abstrichuntersuchung, um eine Quarantäne zu verkürzen oder gar zu vermeiden. Sollte eine Quarantäne dennoch nicht vermeidbar sein, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Vorgesetzen und/oder Ihren Ansprechpartner*in im Bereich Personalmanagement. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

      Persönliche Belastungen

      Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihre Unterstützung. Wir alle sind von dieser Ausnahmesituation betroffen, die jede*n von uns nicht nur körperlich sondern auch psychisch fordert. Daher ist es ganz besonders wichtig, auf sich selbst und auch auf die Kolleginnen und Kollegen im Team zu achten. Nutzen Sie Auszeiten und auch Ihren Urlaub, um abzuschalten. Auch eine gute psychische Gesundheit sorgt für ein stabiles Immunsystem. Einige Fachgesellschaften bieten dazu diverse Unterstützungsmöglichkeiten an.

      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111389/Psychische-Belastungen-durch-COVID-19-Hilfestellung-in-der-Krise

      http://www.dgpm.de/de/home/top-nachricht/psychosomatik-in-zeiten-von-covid-19/

      Einfach und wirkungsvoll ‒ Die WHO Botschaften als gute Orientierung:

      WHO-Botschaften_für_Beschäftigte_im_Gesundheitwesen
      WHO-Botschaften_Manager_und_Teamleiter_im_Gesundheitswesen

       

      Persönlichen Vorsichtsmassnahmen:

      • Regelmässiges Händewaschen
      • Abstand halten (2 m) ‒ engen Kontakt (ausser im eigenen Haushalt) zu anderen Menschen meiden
      • Gute Atemwegshygiene ‒ Mund und Nase beim Husten oder Niesen mit der Armbeuge abdecken, Taschentücher nur einmalig verwenden und gleich entsorgen
      • Personen, die sich unwohl fühlen, Fieber und/oder andere Influenzasymptome haben, empfehlen wir zuhause zu bleiben.

      Bei Fragen oder Unsicherheiten steht Ihnen der oder die Hygieneverantwortliche in Ihrer Einrichtung gerne zur Verfügung.

      https://www.zusammengegencorona.de/ 

      Verhalten in unseren Einrichtungen

      Wir können keine einheitliche Besucherregelung für alle Standorte vornehmen. Bitte orientieren Sie sich am bestmöglichen Schutz für unsere Patient*innen, Klient*innen und Bewohner*innen. Lokale Anweisungen der Behörden sollten mit Bedacht umgesetzt werden. Grundsätzlich können Besucher*innen, die geimpft (plus 2 Wochen), genesen (nicht länger als 6 Monate zurückliegend) oder frisch getestet sind Ihre Angehörigen besuchen. Dabei gilt: Eine Person - einmal täglich - für eine Stunde. Zudem sind weiterhin die Basisregeln: Maskenpflicht, Abstandsregel und Händehygiene einzuhalten.

      Ausnahmen können lokal durch den behandelnden Arzt bzw. die behandelnde Ärztin verfügt werden. Die Ausnahmen sollten nach menschlichem Ermessen festgelegt werden (Geburten, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Sterbebegleitung oder Betreuungssituationen). Diese Besucher*innen müssen während des gesamten Aufenthaltes zwingend einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

      Pausen sollten weiter nur in Gruppen von zwei Personen erfolgen. Als Voraussetzung für die Teilnahme an Veranstaltungen in geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel: Geimpft - Genesen - Getestet

      Der Status ist vor Beginn der Veranstaltung abzufragen und zu dokumentieren. Liegt kein neg. Antigentest Nachweis vor, muss der/die Teilnehmende eine FFP 2 Maske tragen; wenn das Tragen der Maske nicht möglich ist, sollte die Teilnahme nur online erfolgen. Alle Teilnehmer*innen tragen MNS.

      Einrichtungsfremde Personen müssen ihre Kontaktdaten hinterlegen. Die Teilnehmerzahl richtet sich nach der Raumgröße: 1/10 m2, wobei Teilnehmer*innen, die die 3G-Kriterien erfüllen nicht mitgezählt werden. Die Möglichkeit von Hybrid-Veranstaltungen sollte soweit praktikabel genutzt werden. Es gilt weiteihin die strikte Einhaltung der AHA-Regeln, keine Einnahme von Speisen, ausreichende Lüftung und Desinfektion der Flächen.

      Öffentliche Veranstaltungen finden in unseren Einrichtungen gem. unserer Auflagen und einem gesonderten Hygienekonzept statt.

      Dienstliche Veranstaltungen mit Personen aus unterschiedlichen Standorten sind möglichst zu vermeiden und sollten auf Telefon- und Videokonferenzen verlagert werden. Bedarf an einer eigenen Telefonkonferenz-Nummer kann über den IT-Servicedesk beantragt werden. Das Formular dazu finden Sie dazu im Bereich "Interne Dokumente/Formulare" auf dieser Seite.

      Wichtig ist die Einhaltung der Hygiene-Regeln. Das gilt für interne Veranstaltungen, Schulungen und Besprechungen. Geschlossenen Räume, die nicht belüftet werden können, sollten nicht für grössere Besprechungen genutzt werden. Falls Sie unsicher sind, sprechen Sie gerne Ihre Hygienefachkraft oder den Leiter der Infektiologie und des Hygienemanagement Dr. Michael Glas oder den Direktor Labordiagnostische Leistungen Dr. Robert Lange an.

      Urlaubs-/ Ferienreisen

      Brief_MA_RückReisen aus Risikogebieten_Covid19 (PDF, Stand 24.03.2021)

      Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich in Quarantäne begeben und sein zuständiges Gesundheitsamt informieren. Auch sind Tests für Einreisende aus Risikogebieten verpflichtend. Bei einer Nichtbefolgung drohen Bussgelder. Für den Fall einer amtlichen Quarantäne-Anordnung für Mitarbeitende bei Rückkehr besteht unabhängig von den konkreten Umständen die Möglichkeit einer PCR-Abstrichuntersuchung, wodurch eine Quarantäne bei negativem Ergebnis ggf. vermieden bzw. verkürzt werden kann. Bis das Ergebnis vorliegt ist weiterhin eine Absonderung notwendig. Bitte beachten Sie immer die Vorgaben der lokal zuständigen Behörden.

      Daher bitten wir Sie: Informieren Sie sich rechtzeitig vorher, wie sich die Situation in Ihrem Reiseland entwickelt und halten Sie auch in Ihren Ferien unsere gelernten Hygieneregeln ein. Das deutsche Bundesministerium für Gesundheit aktualisiert regelmässig seine Informationen zu Risikogebieten. Für diese gelten automatisch eine Reisewarnung seitens des Auswärtigen Amtes.

      Eine regelmässig aktualisiert Liste und Hinweise zu Risikogebieten finden Sie beim Robert-Koch-Institut (RKI). In der Schweiz veröffentlicht das Bundesamt für Gesundheit Hinweise für Reisende. Für Österreich finden Sie relevante Informationen hier

      Auch das Auswärtige Amt stellte umfangreiche Reise- und Sicherheitshinweise zur Verfügung. Darüber hinaus gelten weiterhin die Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler. 

      Wir benötigen auch während der Ferien und Urlaubszeit eine solide Personaleinsatzplanung. Daher bitten wir darum, dass Sie Ihren/m jeweiligen Vorgesetzten bitte vor Reiseantritt unaufgefordert mitteilen, ob Sie eine Reise - unabhängig der Dauer - in ein Risikogebiet planen oder antreten werden. Sobald Sie zurückkommen, nutzen Sie bitte die Möglichkeit einer PCR-Abstrichuntersuchung, um eine Quarantäne zu verkürzen oder gar zu vermeiden. Sollte eine Quarantäne dennoch nicht vermeidbar sein, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Vorgesetzen und/oder Ihren Ansprechpartner*in im Bereich Personalmanagement. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

      Hier finden Sie eine Übersicht zu relevanten Links und Dokumenten für Österreich:

      Das östereichische Sozialministerium stellt hier relevante Informationen zusammen:

      https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Uebertragbare-Krankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/Neuartiges-Coronavirus.html

      Weitere Information zu den aktuellen Massnahmen in Österreich finden Sie hier: https://www.oesterreich.gv.at/ 

      Übersicht zu relevanten Dokumenten:

      Erlass_Zuständigkeiten_und_Vorgehen

      Vorgangsweise_SARS-CoV-2_Kontaktmanagement

      Zuständigkeiten BMSGPK und BVBs

      BGBLA_2020_II_74

      BGBLA_2020_II_75

      Erlass_BMSGPK

      Hotline: Österreich: 0800 555 621
      Telefonische Gesundheitsberatung - 1450

       

      Hier finden Sie eine Übersicht zu relevanten Links und Dokumenten für die Schweiz:

      Aktuelle Massnahmen des Bundes

      https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html

      Offizielle Infoline des Bundes zum Coronavirus: +41 58 463 00 00

      Corona-Virus-Check des Bundesamtes für Gesundheit

      https://www.youtube.com/watch?v=_0sSXBasq1M&list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy

      https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019 

      Adresse:
      AMEOS Gruppe
      Bahnhofplatz 14
      CH-8021 Zürich