AMEOS forciert mit dem Erwerb von somatischen und psychiatrischen Krankenhäusern – primär aus öffentlicher Trägerschaft im Rahmen von Privatisierungsverfahren – das externe Wachstum. Im Zentrum der Wachstumsausrichtung steht die Begründung neuer AMEOS Regionen wie der Ausbau des bereits bestehenden Netzwerks. Solche Netzwerke umfassen in erster Linie die stationäre Versorgung, ebenso aber auch die ambulante und teilstationäre Vorsorge und die post-akute Betreuung in Form von Pflege- und Eingliederungseinrichtungen.
AMEOS zielt auf Krankenhäuser, die aufgrund ihrer Grösse, ihrer bereits bestehenden oder erkennbaren medizinischen Fachschwerpunkte sowie ihrer regionalen Bedeutung ein langfristiges Entwicklungspotential haben. Dazu gehören Krankenhäuser der Grund- und Regel- sowie der Schwerpunktversorgung mit 300 bis 600 Betten, ebenso aber auch Maximalversorger bzw. damit vergleichbare Landeskrankenhäuser.
AMEOS fördert im Rahmen der regionalen Entwicklung den Auf- und Ausbau der Präsenz vor Ort. Diese dient der Koordination regionaler Aktivitäten und Leistungsangebote. Ziel ist es, das Leistungsspektrum sowohl im akut-stationären Bereich als auch in den vor- und nachgelagerten Bereichen zu stärken oder zu erweitern und damit eine Vollversorgung zu gewährleisten.
Von besonderer Bedeutung erweist sich hierbei das partnerschaftliche Verhältnis mit den Kostenträgern, etwa bei der Gestaltung von Versorgungsmodellen. AMEOS übernimmt gemeinsam mit den Vertretern der öffentlichen Hand zudem in erheblichem Masse Mitverantwortung bei der Sicherstellung und Weiterentwicklung von Gesundheitsangeboten für die breite Bevölkerung.
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