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Nun ist der Schweizer Gesundheitsdienstleister wieder im Rennen um die Vergabe des Landeskrankenhauses Osnabrück. „Wir waren immer überzeugt, dass wir im Recht sind und freuen uns daher sehr, dass das OLG in unserem Sinne entschieden hat“, sagt der CEO von AMEOS, Dr. Axel Paeger. Nun wartet AMEOS noch auf die Zustimmung des Landes und des Landtages, erst dann erfolgt der offizielle Zuschlag des Landeskrankenhauses an den neuen Träger. Da sich der Lenkungsausschuss bereits deutlich für AMEOS ausgesprochen hatte, geht man in Zürich nun davon aus, neben dem ehemaligen Landeskrankenhaus in Hildesheim in Zukunft auch die Klinik in Osnabrück zu betreiben.
AMEOS gehört als innovativer und wachstumsstarker Gesundheitsdienstleister zu den führenden Unternehmen seiner Art im deutschsprachigen Raum.
In 58 Kranken-, Pflege- und Eingliederungshäusern mit über 4100 Betten und Plätzen werden von rund 4800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hochwertige medizinische und pflegerische Leistungen erbracht. Die Einrichtungen der vier AMEOS Geschäftsbereiche Akut-Somatik, Psychiatrie, Pflege und Eingliederung verteilen sich mittlerweile auf sieben Bundesländer.
Im Bereich der stationären psychiatrischen Versorgung ist AMEOS deutschlandweit Marktführer und verfügt insbesondere über langjährige Erfahrung im Betrieb von forensischen Einrichtungen. Den Patienten wird in regionalen Netzwerken mit stationären und ambulanten Leistungen eine voll umfassende Versorgung aus einer Hand angeboten.
In der Firmengeschichte kam es noch nie zu betriebsbedingten Kündigungen. AMEOS legt als Arbeitgeber Wert auf Eigenverantwortung und Initiative seiner Mitarbeiter.
Die Bilanzsumme der Gruppe beträgt rund 350 Mio. Euro.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Dr. med. Marina Martini, Leiterin Unternehmenskommunikation AMEOS Gruppe
Telefon: +41 87 835 33 66
E-Mail: ltr.kommunikation(at)ameos.ch
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